[Strophe 1]
Für dich hab ich Mauern gebaut,
hab mich versteckt, hab dir vertraut.
Zeiten, die du leiden musstest,
wo du keine Ruhe hattest.
Ich war da, doch aus der Ferne,
mein Herz gefangen, wie in Ketten aus Sterne.
Der einzige Weg, den ich gehen konnt’,
war der, der dich vor dem Sturm verschont.
[Refrain]
Ich hab Mauern errichtet, nicht aus Stein,
sondern aus Liebe, um bei dir zu sein.
Auch wenn du mich nicht mehr gesehen hast,
war ich da – Tag und Nacht.
Verzeih, wenn du mich heut' nicht verstehst,
ich hoffte, dass du meinen Weg irgendwann gehst.
Denn ich sah keinen Ausweg zurück –
nur Mauern für dich, aus Schutz, nicht aus Glück.
[Strophe 2]
Ich hab geschwiegen, statt dich zu verletzen,
meine Worte – wie Feuer – konnt’ ich nicht setzen.
Jede Stunde, die ich von dir war fern,
war ein Kampf mit dem Herz – so unendlich gern...
...hätt ich dich gehalten, hätt dich befreit,
doch der Schmerz war lauter als jede Zeit.
Ich hoffte, du fühlst, was ich nicht gesagt,
in jeder Nacht, die mich schweigend geplagt.
[Refrain]
Ich hab Mauern errichtet, nicht aus Stein,
sondern aus Liebe, um bei dir zu sein.
Auch wenn du mich nicht mehr gesehen hast,
war ich da – Tag und Nacht.
Verzeih, wenn du mich heut' nicht verstehst,
ich hoffte, dass du meinen Weg irgendwann gehst.
Denn ich sah keinen Ausweg zurück –
nur Mauern für dich, aus Schutz, nicht aus Glück.
[Bridge]
Jetzt steh ich hier, bereit abzureißen,
was ich einst baute, um dich zu beweisen:
Mein Herz war nie gegen dich gestellt,
ich hab nur gehofft, dass es dich hält.
[Refrain – ruhig, dann aufbauend]
Ich hab Mauern errichtet, nicht aus Stein,
sondern aus Liebe, um bei dir zu sein.
Auch wenn du mich nicht mehr gesehen hast,
war ich da – Tag und Nacht.
[Finale]
Jetzt reiß ich die Mauern Stück für Stück,
hoff, du gibst uns beiden ein Stück Glück.
Denn alles, was ich damals tat,
war aus Liebe – und bleibt, was ich hab. Bist du habe du bist gegangen keine zeit gegeben op das liebe wahr