[Pre-Intro]
[Guitar Solo]
[Guitar Solo]
[Violin Solo]
[Intro]
Am Thron des Himmels sitzt der Alte,
ein Auge nur, doch endlose Macht.
Sein Blick durchdringt die weite Erde,
wo Tag erwacht, wo Nacht erwacht.
Hugin fliegt und bringt die Gedanken,
Munin trägt die Erinnerung heim.
Sie kreisen über Schlachtfeldern blutig,
und flüstern Odin, was soll sein.
(Refrain)
Odin, Vater, Herr der Hallen,
hör die Raben in der Nacht.
Walhallas Tore weit geöffnet,
für die Krieger, die vollbracht.
Ihr Blut im Kampf, ihr Ruhm im Lied,
die Raben tragen, was geschieht.
In Asgard brennt das gold’ne Feuer,
die Krieger trinken, Schilde hoch.
Sie heben Hörner, singen Lieder,
ein Ruf, der durch die Welten zog.
Doch Odin schweigt und lauscht dem Flattern,
der Raben Flügel, schwarz wie Pech.
Sie wissen alles, was verborgen,
bringen Wahrheit, bitter, frisch.
(Refrain)
Odin, Vater, Herr der Hallen,
hör die Raben in der Nacht.
Walhallas Tore weit geöffnet,
für die Krieger, die vollbracht.
Ihr Blut im Kampf, ihr Ruhm im Lied,
die Raben tragen, was geschieht.
Wenn die Schwerter Funken schlagen,
wenn der Tod den Mut bewacht,
führt der Weg durch Sturm und Schatten,
nach Walhalla, in die Pracht.
Und über allem kreisen Raben,
tragen Seelen himmelwärts.
Odin ruft sie in die Halle,
ewig schlägt dort Heldenherz
[Guitar Solo]
[Guitar Solo]
[Guitar Solo]
[Violin Solo]
[Outro]