[Pre-Intro]
[Chorus]
[Guitar Solo]
[Intro]
(Strophe 1)
Stahl auf Stahl, der Himmel brennt,
Raben kreisen, wenn das Ende beginnt.
Narben sprechen, kein Wort wird verschwendet,
wir sind die, die man niemals beendet.
Knochen knacken, der Boden bebt,
jeder Schlag zeigt, wer hier noch lebt.
Blut auf der Zunge, der Atem wird kalt,
doch wir stehen noch immer – ungebrochen, alt.
(Pre-Hook)
Hörst du das Flüstern im Sturm der Nacht?
Das ist der Ruf, der uns stärker macht.
(Hook)
Wir fallen – doch wir stehen wieder auf!
Durch Tod und Feuer, wir hören nie auf!
Für Odin! Für Ragnar! Der Krieg ist unser Eid!
Selbst wenn wir sterben – wir sind bereit!
Kein Ende, kein Frieden, nur ewiger Zug,
unsere Seelen marschieren im letzten Flug!
(Strophe 2)
Klingen singen, zerreißen Fleisch,
kein Gnade hier, kein leiser Bereich.
Augen wie Glut, das Herz aus Stein,
wir gehen gemeinsam – und sterben allein.
Schilde zerborsten, doch Wille bleibt,
kein Gott, der uns in Ketten treibt.
Denn wir sind selbst das tosende Heer,
aus Asche geboren – wir wollen mehr!
(Pre-Hook)
Wenn der letzte Atem die Lippen verlässt,
ist es nur der Beginn von dem, was uns lässt!
(Hook)
Wir fallen – doch wir stehen wieder auf!
Durch Tod und Feuer, wir hören nie auf!
Für Odin! Für Ragnar! Der Krieg ist unser Eid!
Selbst wenn wir sterben – wir sind bereit!
Kein Ende, kein Frieden, nur ewiger Zug,
unsere Seelen marschieren im letzten Flug!
(Bridge)
Valhalla ruft – doch wir kehren zurück!
Kein Paradies hält uns fest im Glück!
Mit Knochen in Flammen und Augen aus Eis,
ziehen wir weiter – der Kreislauf zerreißt!
(Breakdown)
TOT? – NEIN!
ENDE? – NEIN!
KRIEGER FÜR IMMER – IM BLUT VEREINT!
(Hook – Finale)
Wir fallen – doch wir stehen wieder auf!
Durch Tod und Feuer, wir hören nie auf!
Für Odin! Für Ragnar! Der Krieg ist unser Eid!
Selbst wenn wir sterben – wir sind bereit!
(Epilog)
Und wenn die Welt im Schatten versinkt,
und der letzte Stern am Himmel ertrinkt,
dann hörst du uns noch – im Donnerschlag:
Die Krieger von Odin… sie sterben nie… keinen Tag
[Guitar Solo]
Axt im Takt, jeder Schlag ein Manifest,
unsere Namen in Knochen – in den Himmel geritzt.
Wir trinken Sturm, während die Schwachen erfrieren,
unsere Schritte sind Donner – hör die Erde vibrieren.
Fleisch wird zu Staub, doch der Wille bleibt Stahl,
wir schreiben Geschichte mit Blut – jedes Mal.
Der Tod kniet vor uns, wenn wir ihm begegnen,
denn wir sind der Fluch, den selbst Götter nicht segnen.
Raben als Zeugen, sie fressen die Zeit,
unsere Seelen im Krieg – für die Ewigkeit.
Kein Grab hält uns fest, keine Kette zu schwer,
wir stehen wieder auf – und verlangen nach mehr!
⸻
(Extrem harter Epilog)
Wenn die Hörner verstummen und Welten zerbrechen,
wenn selbst Götter im letzten Atem versprechen,
dass alles vergeht – Staub wird zu Staub…
…dann steigen wir auf aus verbranntem Boden,
mit Augen wie Leichenlicht, kalt und verboten.
Kein Himmel, kein Höllentor hält uns zurück,
wir sind der Fehler im Schicksal – das endlose Stück.
[Outro]