

Prompt / Lyrics
[Intro] [Pre-Intro] [Chorus] [Final Chorus] Strophe 1 Ich seh mein Spiegelbild und ertrag den Blick kaum noch. Da steht ein Mann voller Reue und weiß genau, was er zerbroch. Ich wollte lieben ohne Grenzen, doch ich hab Grenzen überschritt’n. Jetzt steh ich hier mit leeren Händen und trag die Schuld in jedem Schritt. ⸻ Pre-Refrain Jede Nacht hör ich deine Stimme, wie sie sagt: „Warum?“ Und ich hab tausend Antworten – doch keine macht es gut. ⸻ Refrain Ich hasse mich dafür, für alles, was ich tat. Für jede Lüge, jeden Fehler, der dein Herz verraten hat. Ich hasse mich dafür, dass ich uns zerstört hab. Ich wollte dich nie verlieren – und hab genau das gemacht. ⸻ Strophe 2 Ich dachte, ich beschütze uns, indem ich Dinge verschwieg. Doch Wahrheit stirbt im Dunkeln – und Vertrauen kriegt man nie zurück. Ich seh dich geh’n in meinen Träumen, seh Tränen in deinem Gesicht. Und ich weiß, ich war der Grund dafür – auch wenn mein Herz daran zerbricht. ⸻ Refrain Ich hasse mich dafür, dass ich nicht stärker war. Nicht ehrlich, nicht mutig genug – nicht der Mann, der ich sein sollt, ja. Ich hasse mich dafür, doch lieben tu ich dich. Und dieser Widerspruch zerreißt gerade mich. ⸻ Bridge (leise, ehrlich) Vielleicht muss ich erst fallen, um zu lernen, wer ich bin. Vielleicht ist dieser Schmerz der Preis für meinen Neubeginn. ⸻ Letzter Refrain (anders, etwas reifer) Ich hasse mich dafür – doch ich lerne daraus. Ich steh zu dem, was ich getan hab, auch wenn es mich zerhaut. Ich kann die Zeit nicht drehen, doch ich kann mich ändern hier. Und auch wenn du nicht zurückkommst – werde ich besser. Nicht nur für dich. Sondern auch für mich. [Male Vocal] [Guitar Solo] Tick-Tack, Herzschlag, Kopf wie ein Rückschlag, renn vor mir selbst weg, doch ich hol mich zurück, Mann. Lügen gestapelt wie Karten im Sturm, wollt alles beschützen und hab es zerstört dann. Angst war der König, ich war nur sein Diener, hab Wahrheit begraben, damit ich nicht frier hier. Wollt dich nicht verlieren, hab dich manipuliert, nicht aus Bosheit – aus Panik regiert hier. Spiegel sagt: „Schau hin, du weißt doch genau“, jede Sekunde war Flucht vor dem Grau’n. Ich lieb dich zu sehr und genau das war Gift, weil Liebe ohne Ehrlichkeit langsam erstickt. Und jetzt steh ich da mit gebrochenem Blick, halt nur noch Reue in zitternder Hand … (Tempo bricht) Ich wollte dein Zuhause sein – und wurde dein Schmerz. Und das bricht mir mein Herz. [Violin Solo] [Guitar Solo] [Guitar Solo] [Outro]
Tags
rap, metal, power metal
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No
3/2/2026