[Verse 1 – gesprochen, samtige Stimme, nah am Mikrofon]
Sie kniet im Staub, als wär’s ein Thron
Ein Blick – und meine Ordnung zerschellt daran
So rein… so falsch… so nah
Ich bin der Richter. Warum zittert mein Urteil?
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[Pre-Chorus – gesungen, leise, mit Echo]
Ich zähle ihre Fehler – doch sie macht keine
Ich warte auf den Sturz – doch sie bleibt reine
Warum brennt mein Glaube, wenn sie schweigt?
Warum fühlt sich ihr Schweigen… wie ein Gebet an?
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[Chorus – kraftvoll, mit Hall und dunklen Harmonien]
Du bist das Feuer in der Zelle aus Stein
Ein Flüstern im Gebet, das nicht mein darf sein
Ich hasse dein Lächeln, weil es mich bricht
Du bist mein Fluch – mein heiliges Gericht
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[Instrumental, Streicher, dissonant und vibrierend , Atemgeräusche, wie unterdrücktes Verlangen]
[Flüstern:] „Ich darf dich nicht… ich will dich nicht…“
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[Verse 2 – gesungen, tiefer, fast flehend]
Ich seh dich waschen, Tag für Tag
Mit Händen, die nie Schuld verklag’
Du kennst das Dunkel nicht beim Namen
Doch ich – ich trage seine Narben
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[Pre-Chorus – gesprochen, verzerrt, innerer Monolog]
Ich schließe meine Augen… doch du bleibst
Ein Schatten auf meinem Altar…
Ich bin das Messer. Du bist das Licht.
Und doch… ich lösche dich nicht.
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[Chorus – intensiver, mit Chor im Hintergrund]
Du bist das Feuer in der Zelle aus Stein
Ein Fluch auf meiner Haut, so kalt, so rein
Ich hasse dich – weil ich dich will
Und schweige… denn das ist mein Wille, still
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[Bridge – geflüstert, nah, mit Echo]
Ich bin der Hirte… du das Lamm
Doch ich will dich nicht retten… ich will dich verdammen
Warum spür ich dich… in jeder Nacht?
Warum… bist du mein letzter Gedanke?
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[Final Chorus – orchestral, dramatisch, mit gebrochenem Gesang]
Du bist das Feuer in der Zelle aus Stein
Ein Flüstern im Gebet, das nicht mein darf sein
Ich hasse dein Lächeln, weil es mich bricht
Du bist mein Fluch – mein heiliges Gericht