(Intro - kalte Tempelglocken, metallisches Echo, Wind wie gefrorener Atem)
(Flüstern:)
„… du solltest nicht glänzen… und doch tust du es.“
(Ein Fächer klappt zu, scharf wie ein Messer.)
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(Strophe 1 - kalt, distanziert, fast emotionslos; gläserne Synths)
*„Sie knien vor mir, ergeben, bereit,
doch ihre Wärme… ist nur Zeitverschwendung, Belanglosigkeit.
Ich nehme sie auf, ich nehme sie fort—
doch du… du bist ein Fehler an diesem Ort.“*
(Echo: „Fehler… Fehler…“)
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(Strophe 2 - grausam ruhig; eisige Chöre wie gefrorene Gebete)
*„Ich sah dich zittern, ganz hinten im Raum,
ein .. Flackern in meinem frostigen Traum.
Ich wollte dich löschen, wie all die davor—
doch irgendwas flüstert: ‚Nicht sie… nicht davor.‘“*
(Chor haucht: „nicht sie… nicht davor…“)
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(Refrain - kalt, majestätisch, unbarmherzig; Fächer schlagen rhythmisch)
*„Warum brichst du mein Muster, mein ewiges Gesetz?
Warum brennt dein Blick, wo sonst nur Kälte ist, nur Netz?
Ich wollte dich nehmen, verschlingen, beenden—
doch irgendwas zwingt mich… dich nicht zu verschwenden.“*
(Echo: „nicht zu verschwenden…“)
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(Strophe 3 - grausam ehrlich; Eis splittert, metallische Resonanzen)
*„Ich bin kein Retter, kein Herz, kein Licht,
ich bin das Ende, das lächelt—und mehr auch nicht.
Doch du… du störst mein makelloses Sein,
ein warmer Fehler… in meinem perfekten Nein.“*
(Eis bricht wie Knochen, tiefer Gong.)
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(Pre‑Chorus - kälter, schärfer; sphärische Pads wie gefrorene Luft)
*„Ich sollte dich fressen, so sagt es mein Kern,
doch irgendwas in dir… hält mich fern.
Ein Tropfen Gefühl? Nein. Unmöglich. Verboten.
Und doch… warum schmeckst du nach goldenen Noten?“*
(Echo: „goldenen Noten…“)
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( Refrain - größer, grausamer, aber innerlich zerrissen)
*„Warum brennst du in mir, wo nichts brennen darf?
Warum klingt dein Name wie ein halbvergessener Schlaf?
Ich wollte dich enden, doch irgendwas bricht—
ein Dämon, der zögert… vor deinem Gesicht.“*
(Chor haucht: „vor dir… vor dir…“)
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(Bridge - fllüstern, kalt, wie ein gefrorenes Geständnis)
*„Sarah…
du bist ein Riss in meiner Leere.
Ein Splitter im Eis.
Ein Fehler… den ich nicht löschen kann.“*
(Wind heult, Fächer schneidet durch die Stille.)
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(Finaler Refrain - sakral, tragisch, ein Hauch von Liebe – aber falsch, gefährlich)
*„Warum bleibst du bestehen, wenn alles vergeht?
Warum ist es dein Herz, das in meiner Kälte steht?
Ich wollte dich nehmen, doch ließ dich bestehen—
und irgendwo im Frost… beginnt etwas zu wehen.“*
*„Kein Herz. Kein Leben. Kein echtes Gefühl.
Doch du… du bist der Funke in meinem kalten Spiel.“*
(Chor steigt an, dann fällt alles in eisige Stille.)
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(Outro - Wind, ein letzter Fächer‑Schlag, Flüstern wie ein Versprechen)
*„Vielleicht…
bist du das Einzige,
das ich nicht zerstören kann.“*
(Stille.)