Strophe 1:
Es beginnt wie ein Flüstern, ein Hauch in der Luft,
ein Funkeln in den Augen, ein süßer Duft.
Ein erstes Treffen, ein sanftes Wiehern so nah,
und plötzlich ist es da – das Pferdefieber, so klar.
Die Welt verblasst, nur sie zählen jetzt,
der Virus hat dich – und du bist besetzt.
Refrain:
Der Pferdevirus, er brennt in der Seele,
ein Leben ohne sie? Nein, das ich nicht wähle.
Mit jedem Galopp wird die Freiheit entfacht,
im Bann der Pferde, Tag und Nacht.
Strophe 2:
Die Ställe sind Tempel, die Weiden ein Traum,
im Rhythmus der Hufe schlägt dein Lebensraum.
Der Virus fängt an, dein Leben zu lenken,
keine Zeit für die Welt, nur für sie dein Denken.
Der Wind in den Haaren, der Duft der Natur,
einmal infiziert, gibt’s keine Kur.
Refrain:
Der Pferdevirus, er brennt in der Seele,
ein Leben ohne sie? Nein, das ich nicht wähle.
Mit jedem Galopp wird die Freiheit entfacht,
im Bann der Pferde, Tag und Nacht.
Bridge:
Du fällst, du lernst, du stehst wieder auf,
dieser Virus gibt dir niemals auf.
Die Verbindung, die wächst, sie heilt und trägt,
das Pferdefieber, das ewig lebt.
Sie lehren dir Stärke, Geduld und Mut,
und in ihrem Blick findest du alles: Leben und Blut.
Refrain (variabel):
Der Pferdevirus, er brennt in der Seele,
ein Leben ohne sie? Nein, das ich nicht wähle.
Mit jedem Galopp wird die Freiheit entfacht,
im Bann der Pferde, Tag und Nacht.
Outro:
Ein Leben infiziert, doch ich bereue nichts,
der Virus zeigt mir die Wahrheit des Lichts.
Im Hufschlag ein Herzschlag, im Wiehern ein Lied,
der Pferdevirus – das Beste, was es gibt.