🎵 Verse 1
Niemand hat gesehen, wie mein Herz zerbrach,
wie ich tausend Teile sammelte jede Nacht
Sie reden, doch sie wissen nicht, was echt ist,
meine Narben tief – das, was keiner checkt, ist:
Ich war unten, war allein in der Dunkelheit,
hab gebrannt im Feuer, keine Hilfe, kein Geleit.
Sag mir, wie erklär ich Schmerz, den du nie gefühlt?
Wenn du nie im Sturm standst, wenn der Regen kühlt?
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🎵 Hook
Du siehst nur das Lächeln, nicht die Kriege in mir,
meine stille Rebellion, meine Schlachten im Hier.
Du hörst meine Worte, doch verstehst sie nicht,
nur wer selber mal gebrannt hat, erkennt mein Gesicht.
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🎵 Verse 2
Sie sagen „Kopf hoch“, doch Schwester, was bringt’s hier
Wenn jede Nacht dieselben Schatten sprechen mit mir
Ich hab Opfer gebracht, hab mich neu gebaut,
meine Träume oft begraben, wieder ausgegraben vertraut
Jede Narbe ein Kapitel, das du nie liest,
jeder Schritt ein Beweis, dass du mich nicht siehst.
Versuch’s nicht zu verstehen, das hier ist mein Krieg,
das ist Feuer unterm Herz, das dich nie besiegt.
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🎵 Hook
Du siehst nur das Lächeln, nicht die Kriege in mir,
meine stille Rebellion, meine Schlachten im Hier.
Du hörst meine Worte, doch verstehst sie nicht,
nur wer selber mal gebrannt hat, erkennt mein Gesicht.
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🎵 Bridge
Wenn du wissen willst, wer ich bin, schau tief ins Licht,
siehst du Funken von dem Feuer? Mehr kriegst du nicht.
Denn kein Wort, kein Vergleich, keine Melodie,
zeigt dir je, wie es war – du verstehst es nicht
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🎵 Outro
Ich trag meine Narben wie ne Krone aus Schmerz,
was mich bricht, macht mich stark, tief in meinem Herz.
Und egal, was du denkst, Schwester, merk dir eins:
Wer das Feuer nicht gefühlt hat, bleibt immer blind und klein.