Yeah...
Manchmal musst du loslassen,
um wirklich frei zu sein
Hör mir zu...
(Part 1)
Wenn es nicht in deiner Hand liegt, Bruder,
dann halt auch deinen Kopf frei, Schwester.
Denn Sorgen bauen Mauern in deinem Herz,
doch Frieden findest du nur im Loslassen im Schmerz.
Was kostet die Welt?
Frieden, Freiheit, Liebe – keine Zahl, kein Geld.
In hundert Jahren, wer denkt noch an mich?
Ob ich dünn oder dick, ob ich arm oder reich?
Ob ich gefeiert hab’ oder allein war,
ob mein Leben glänzte oder voll Staub war?
Alles vergeht, alles verliert Gewicht,
also leb’ jetzt – für den Augenblick!
Frei sein – heißt loszulassen,
Zeit schenken – heißt Leben geben.
Träume jagen – keine Ausreden,
Neuen Weg pflastern, Bruder – Leben einfach nur leben.
(Part 2)
Das Schönste, was du schenkst, ist nicht Gold,
es ist Zeit – ein Stück von dir selbst, so wertvoll, so intensiv
Keine Ketten aus Gründen, die du nicht kennst
keine Mauern aus Ausreden, die du erfindest
Wenn der Weg nicht passt, dann bau ihn neu,
Pflaster Stein für Stein, brech’ durch
Beginne wo du stehst – egal wie klein,
Nutze was du hast – es wird genug sein.
Tu, was du kannst – Schritt für Schritt,
denn Freiheit beginnt da, wo Angst aufhört
Frei sein – heißt loszulassen,
Zeit schenken – heißt Leben geben.
Träume jagen – keine Ausreden,
Neuen Weg pflastern, Bruder – Leben einfach nur leben.
Yeah...
Alles, was zählt, bist du hier und jetzt...
Leb dein Leben... sei frei...
Manchmal wach’ ich auf und frag’ mich: Warum?
Warum all der Kampf, wenn am Ende bleibt Stumm?
Gesichter verblassen, Versprechen verfliegen,
und Träume, die brennen, beginnen zu siegen...
Doch oft bleibt nur Asche in meiner Hand,
ich schau in den Himmel, such' meinen Verstand.
Hab' Zeit verschenkt an Menschen, die gingen,
an Worte geglaubt, die nie wirklich klangen.
Doch trotz aller Narben trag' ich mein Licht,
denn aufzugeben, Bruder, das gibt’s für mich nicht
Vielleicht vergisst die Welt meinen Namen,
doch nicht das, was ich gegeben hab – meine Flammen.
Ich hab' geliebt, ich hab' verloren,
ich hab' gehofft und war oft am Boden.
Doch jedes Lächeln, jede Träne, jeder Schritt,
ist ein Teil von mir, bleibt – auch wenn ich geh' mit.
Und wenn nichts bleibt, Bruder, dann bleibt dies:
Dass ich echt war...
Dass ich frei war...
Dass ich geliebt hab...
Und dass ich gelebt hab.
(Letzte Zeile – ganz leise)
Frei sein... bis zum letzten Atemzug...