(Hook)
Karma flüstert leise in mein Ohr,
„Ich hab geseh’n, wer dich verlor.
Wer lachte, als du untergingst,
vertraue mir, ich vergess es nicht.“
Karma flüstert, Nacht für Nacht,
„Ich trag dein Schmerz in meiner Macht.
Die Welt dreht sich, du wirst es seh’n –
Gerechtigkeit bleibt niemals steh’n.“
(Strophe 1)
Sie sagten, du bist schwach, du fällst,
doch keiner sah, wie du dich hältst.
Lächeln wie Messer in dein Herz,
aus jedem Lachen wuchs dein Schmerz.
Doch du schwiegst, hast’s überlebt,
hast Tränen in dein Mut gelegt.
Und Karma schrieb in stiller Schrift:
„Ich sehe alles, was man dir nimmt“
(Pre-Hook)
Du musst nichts tun, musst nicht verzeih’n,
die Zeit wird alte Narben heil’n.
Denn wer dich brach und dann verschwand –
wird Karma spüren, ganz am Rand.
(Hook)
Karma flüstert leise in mein Ohr,
„Ich hab geseh’n, wer dich verlor.
Wer lachte, als du untergingst,
vertraue mir, ich vergess es nicht.“
Karma flüstert, Nacht für Nacht,
„Ich trag dein Schmerz in meiner Macht.
Die Welt dreht sich, du wirst es seh’n –
Gerechtigkeit bleibt niemals steh’n.“
(Strophe 2)
Jetzt gehst du stark durch diese Welt,
kein Schatten mehr, der dich befällt.
Sie sehn nur Glanz, doch nicht dein Leid,
das hinter dir in Dunkel schreit.
Du bleibst ruhig, dein Blick ist klar,
denn du weißt längst, es kommt Gefahr –
für jene, die dein Herz verspott’n,
Karma trifft still, doch niemals sofort
Sie schlecht sich leise und ohne Gnade. Sie wird zerstören deine Fassade.
(Bridge)
Und wenn der Tag kommt, wo sie fall’n,
hörst du die Stimmen, die einst schall’n.
Doch du bleibst still, schaust nicht zurück –
denn Rache raubt dir nicht dein Glück.
(Hook)
Karma flüstert leise in mein Ohr,
„Ich hab geseh’n, wer dich verlor.
Wer lachte, als du untergingst,
vertraue mir, ich vergess es nicht.“
Karma flüstert, Nacht für Nacht,
„Ich trag dein Schmerz in meiner Macht.
Die Welt dreht sich, du wirst es seh’n –
Gerechtigkeit bleibt niemals steh’n.“
(Strophe 4 – „Karma, gnadenlos“)
Ich bin nicht fair, ich bin gerecht,
komm ohne Warnung, tödlich echt.
Du hast gelacht, als Tränen fielen –
jetzt wirst du spür’n, wie Ketten knien.
Ich brech nicht laut – ich brech dich still,
nehm dir den Schlaf, raub deinen Will’.
Kein Zufall, kein Glück, kein letztes Wort
Ich bin das Echo von jedem Verrat,
Ich zähl nicht die Tage, ich wart auf den Tag
Ich vergesse nie, was du getan,
hab Namen und Taten in Blut mir gemalt.