[Strophe 1]
Heute steh ich hier, vor der Stille, vor dem Wind,
vor dem Echo deiner Stimme, die längst verweht ist.
Kein Wort, kein Gebet, kein Atem,
fasst, was du für mich gewesen bist.
[Pre-Chorus]
Du warst mein Licht im Schattenmeer,
mein leises „Bleib“ im Sturm der Zeit.
Wenn alles fiel – du standst noch hier,
still, doch voller Ewigkeit.
[Refrain]
Unter den Sternen, wo du jetzt gehst,
hör ich dein Lachen im Wind verwehn.
Deine Seele tanzt durch die Dunkelheit,
frei von Schmerz, so klar, so weit.
Und wenn der Himmel sich sanft verneigt –
weiß ich, du bist da,
ganz nah.
[Strophe 2]
Du liebtest die Nacht, das Schweigen, das Sein,
das Flüstern der Welt im Mondenschein.
Du suchtest nicht – du fandest dich,
im Schatten, still und ewiglich.
[Pre-Chorus]
Du brachtest Wärme ohne Wort,
ließest Lichter in mir zurück.
Dein Blick – ein Trost, dein Schweigen – ein Ort,
wo alles Leid sich wandelt in Glück.
[Refrain]
Unter den Sternen, wo du jetzt gehst,
hör ich dein Lachen im Wind verwehn.
Deine Seele tanzt durch die Dunkelheit,
frei von Schmerz, so klar, so weit.
Und wenn der Himmel sich sanft verneigt –
weiß ich, du bist da,
ganz nah.
[Bridge – gesprochen, leise, fast geflüstert]
Ich gehe hinaus in die Nacht,
seh die Sterne, wie sie wachen.
Und in jedem Atemzug
bist du bei mir,
in jedem Schatten ein Stück von dir.
[Refrain – emotional gesteigert, voller Gefühl]
Unter den Sternen, wo du jetzt gehst,
fliegt mein Herz, wo deins sich dreht.
Deine Spuren – nicht im Sand,
sondern tief in meiner Hand.
Und wenn der Wind durch die Bäume zieht –
hör ich dich sagen:
„Vergiss mich nie.“
[Outro – sanft, langsam verklingend]
Leb wohl, mein Licht in der Dunkelheit,
mein Herz wird dich nie entgleiten.
Und eines Tages, irgendwo,
geh’n wir wieder –
Seite an Seite.