Verse 1]
Am Domplatz weht der Abend durch die Zeit,
der Petersberg schaut still auf das, was bleibt.
Über die Krämerbrücke zieht ein warmer Schein,
alte Steine flüstern: „Hier kannst du zuhause sein.“
Am Anger pulsiert das Leben, Tag und Nacht,
am Fischmarkt wird gelacht, wenn die Stadt erwacht.
Zwischen Gassen, Lichtern, irgendwo bleib ich steh’n,
weil in diesen Straßen tausend kleine Wunder seh’n.
[Chorus]
Hallo Erfurt, du bist wunderbar,
du ziehst die Menschen an, Jahr für Jahr.
Zwischen Dom und Gassen fühl ich mich daheim,
egal wohin ich auch geh – du wirst immer bei mir sein.
[Verse 2]
Erfurt wartet leise, dass du es entdeckst,
hält dir seine Schönheit hin, ganz unentdeckt.
Jede Ecke hat Geschichten, die dich berühr’n,
du musst nur einen Schritt geh’n, um sie zu spür’n.
Und die Stadt öffnet Türen, wenn du bei ihr bist,
zeigt dir Momente, die du nie vergisst.
Ob du suchst oder einfach nur verlierst die Zeit,
Erfurt nimmt dich auf und ist dafür bereit.
[Chorus]
Hallo Erfurt, du bist wunderbar,
du ziehst die Menschen an, Jahr für Jahr.
Zwischen Dom und Gassen fühl ich mich daheim,
egal wohin ich auch geh – du wirst immer bei mir sein.
[Bridge]
Und wenn die Lichter langsam untergeh’n,
bleibt dein Gefühl für immer besteh’n.
Jeder Schritt führt dich wieder hierher,
denn was du hier findest, lässt dich nie mehr leer.
[Chorus (Final)]
Hallo Erfurt, du bist wunderbar,
du ziehst die Menschen an, Jahr für Jahr.
Zwischen Dom und Gassen fühl ich mich daheim,
egal wohin ich auch geh – du wirst immer bei mir sein.
[Outro]
Hallo Erfurt… du bist wunderbar…