[Intro]
[Verse]
Einsamkeit im Gewühl der Straßen,
Träume rennen, doch die Zeit rast.
Alte Wände flüstern leise,
In dem Haus aus Staub und Eis.
[Chorus]
Ich halt' die Hoffnung fest in meiner Hand,
Doch die Welt dreht sich zu langsam.
Müde Schritte, schwere Last,
Einsamkeit im grellen Neonlicht.
[Bridge]
Die Treppe knarrt, die Tür quietscht noch,
Erinnerungen an gestern, die nicht fliehn.
Die Zeit bleibt steh'n in diesem Raum,
Doch mein Herz schlägt laut – hörst du es nicht?
[Verse]
Jeder Tag ein neuer Kampf,
Doch die Trägheit zieht mich runter.
In den Gassen voller Lärm,
Bin ich still, ein leiser Schatten.
[Pre-Chorus]
Die Minuten tropfen wie alter Regen,
Die Uhr tickt, doch ich bleib' steh'n.
Die Stadt atmet, ich halt' die Luft an,
Warte drauf, dass was geschieht.
[Chorus]
Ich halt' die Hoffnung fest in meiner Hand,
Doch die Welt dreht sich zu langsam.
Müde Schritte, schwere Last,
Einsamkeit im grellen Neonlicht.
[Outro]