[Intro]
Schwer auf der Zunge, scharf wie Stahl
Worte, die schneiden, fallen ohne Wahl
Jede Silbe, ein Messer, ein Stich im Herz
Gefühle zerfetzt, in einem scharfen Schmerz
[Verse 1]
Sie treffen wie Messer, tief in der Seele
Verletzt mit jedem Wort, lässt Antworten fehlen
Man sagt was, ohne zu denken, im Zorn oder im Spiel
Doch die Wunde bleibt, trägt ihren stillen Stich
[Pre-Chorus]
Wer spricht, trägt die Klinge, trägt die Last
Jede Zeile ein Riss, manchmal ein Falsches
Worte wie Messer, gebraucht ohne Licht
Halten fest, brechen frei, im Schatten der Pflicht
[Chorus]
Worte wie Messer, giftig und scharf
Schneiden durch Herzen, hinterlassen Narben klar
Sprechen mit Klingen, verletzen so tief
Doch wir können heilen, was das Wort zerbrach, im Liebeslied
[Bridge]
Lass uns die Messer niederlegen, anfassen mit Bedacht
Worte, die bauen, anstatt zu zerstreuen die Nacht
Verstehen liegt im Klang, in der Wahl der Töne
Frieden statt Waffen, in unseren eigenen Kronen
[Outro]
Worte, die heilen, statt zu verletzen
Klingen zum Schutz, nicht zum Zerbrechen
Lass uns sprechen mit Liebe, nicht mit Schmerz
Denn Worte sind Macht, in diesem Universum