(Strophe 1)
Ich wach auf, du bist schon weg,
nur dein Echo bleibt im Zimmer versteckt.
Hab so vieles nur für dich getan,
und du siehst mich kaum noch an.
(Pre-Chorus)
Immer suchst du den Fehler bei mir,
doch was ist mit dem, was bleibt von dir?
(Refrain)
Ich tu für dich alles, um dir zu gefallen,
nehm Rücksicht auf Träume, auf leise Signale.
Doch du findest immer was, was dir nicht gefällt,
vielleicht bist du verloren in deiner Welt.
Ich leb in meiner, teil sie mit dir,
komm, lass uns tanzen – mit dir und mir.
(Strophe 2)
Dein Blick schweift, mein Herz ruft laut,
doch du hast längst den Ton getauscht.
Ich geb dir Zeit, weil Liebe das macht,
auch wenn mein Lächeln heimlich wacht.
(Pre-Chorus)
Zwischen uns weht der Wind hin und her,
doch dein „Ich bleib“ wiegt doppelt so schwer.
(Refrain)
Ich tu für dich alles, um dir zu gefallen,
nehm Rücksicht auf Träume, auf leise Signale.
Doch du findest immer was, was dir nicht gefällt,
vielleicht bist du verloren in deiner Welt.
Ich leb in meiner, teil sie mit dir,
komm, lass uns tanzen – mit dir und mir.
(Bridge)
Vielleicht sind wir nur ein Beat im Lied,
doch du weißt, dass man den nie vergisst.
Dein Herz schlägt – und meins im Takt,
bis der Rhythmus uns wieder packt.
(Refrain – letzte)
Ich tu für dich alles, um dir zu gefallen,
nehm Rücksicht auf Sterne, auf alte Male.
Doch wenn du willst, dann bleib heut bei mir,
und wir tanzen – mit dir und mir.