[Strophe 1]
Lichter glüh’n in jeder Straß’,
und Schnee legt sich auf jedes Dach.
Ich seh Familien Hand in Hand,
nur wir sind nicht mehr, was mal war.
Dein Platz am Tisch bleibt wieder leer,
ich deck ihn trotzdem jedes Jahr.
Weil irgendwo in meinem Herz,
du immer noch bei mir warst.
[Pre-Refrain]
Und jedes Lied im Radio,
klingt wie ein Stück von dir.
Ich lächle kurz, doch innerlich,
zerreißt es mich in mir.
[Refrain]
Weihnachten ohne dich –
fühlt sich an wie kein Licht.
Ich zähl die Stunden,
doch du kommst nicht zurück.
Weihnachten ohne dich –
ist still und zerbricht.
Ich wünsch mir nur dich heut Nacht,
mehr wünsch ich mir nicht.
[Strophe 2]
Der Baum steht da mit all dem Glanz,
doch nichts glänzt ohne dich.
Ich halt Geschenke in der Hand,
die du nie öffnen wirst.
Ich sag den andern, mir geht’s gut,
doch mein Herz spielt Theater.
Denn Liebe bleibt, auch wenn sie geht,
nur kälter Jahr für Jahr.
[Pre-Refrain]
Ich hör dein Lachen in dem Wind,
seh Schatten an der Wand.
Ich hoff, dass du mich fühlst,
wo immer du jetzt bist – irgendwann.
[Refrain]
Weihnachten ohne dich –
fühlt sich an wie kein Licht.
Ich zähl die Stunden,
doch du kommst nicht zurück.
Weihnachten ohne dich –
ist still und zerbricht.
Ich wünsch mir nur dich heut Nacht,
mehr wünsch ich mir nicht.
[Bridge]
Und wenn der erste Schnee fällt,
dann denk ich an uns zwei.
Wie du gelacht hast,
als alles noch heil war in mir.
[Outro]
Weihnachten ohne dich –
ich sing das nur für mich.
Doch irgendwo da draußen,
hörst du’s vielleicht.