(Intro instrumental)
(Strophe 1)
Türkisblau der See, im Morgenglanz so rein,
dämpfende Fontänen tanzen, ein reines Naturschauspiel .
Bunte Becken schimmern, ein Farbenspiel so echt,
wo die Erde atmet, ihre uralte Kraft entdeckt.
Sanfte Hügel, ein friedliches weites Land,
doch leis' ein Zischen kündet, was verborgen ist unter dem Park.
(Pre-Chorus)
Doch unter den Geysiren, von der Natur,
brodelt in der Stille, ein gewaltiger Vulkan
der seit sechshundertvierzigtausend jahren ruht,
dessen Atem die Oberfläche sanft durchdringt.
(Chorus)
Yellowstone, Schönheit und Gefahr vereint,
ein Atemzug der Erde, der Urgewalt scheint.
Die Tiefe birgt Geheimnisse, unendlich und eben,
ein Tanz auf dem Abgrund, ein ewiges Beben.
(Brake-instrumental:)
(Strophe 2)
Kristallklar die Flüsse, gespeist von heißen Quellen,
mineralreich die Böden, erzählen eine Geschichte.
Wälder ziehen sich endlos, bis zum Horizont so weit,
doch unter all dem Leben, schläft der Vulkan.
(Pre-Chorus)
Doch unter den Geysiren, von der Natur,
brodelt in der Stille, ein gewaltiger Vulkan
der seit sechshundertvierzigtausend jahren ruht,
dessen Atem die Oberfläche sanft durchdringt.
(Brake-instrumental:)
(Chorus)
Yellowstone, Schönheit und Gefahr vereint,
ein Atemzug der Erde, der Urgewalt scheint.
Die Tiefe birgt Geheimnisse, unendlich und eben,
ein Tanz auf dem Abgrund, ein ewiges Beben.
(Bridge)
Faszination und Ehrfurcht, ein Gefühl so echt und klar,
vor dieser Macht der Schöpfung, die seit Urzeiten war.
Ein Mahnmal der Natur, gewaltig und ebenso rein,
wir wandern auf seiner Haut, wissend, was könnt' sein.
(Outro-ruhig)
Yellowstone, du schlafender Riese so tief,
deine Legende ewigt, solang die Erde schlief.
Ein Atemzug der Zeit, ein Flüstern der Ewigkeit.
Yellowstone, Yellowstone, dein Geheimnis bleibt auf Ewig deins.
(end-Instrumental)