Strophe 1 –
Die erste Gala bleibt mir im Kopf,
wie ein Bild, das man nie mehr stoppt.
Wochen vorher, die Suche nach dem Smoking, und du warst bereit.
Auf der Dachterrasse, Herz so schwer,
doch mit dir daneben war die Angst nicht mehr so schwer
Pre-Refrain – Deine Sicht
Du hast mir gezeigt: Ich darf hier sein,
zwischen Kristall, Musik und Wein.
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Strophe 2 –
Ich sah dich dort, so stolz und doch so still,
und wusste sofort, dass ich nur eines will:
Dass du nie glaubst, du passt hier nicht rein,
denn jede Welt wird heller mit dir allein.
Darum blieb ich nah, nahm jede Furcht,
hielt deine Hand, wenn der Abend ruft.
Pre-Refrain –
Ich wollte, dass du spürst: du bist mein Licht,
du fehlst hier nicht – nein, du fehlst hier nicht.
Strophe 3 –
Die Menschen reden, Stimmen laut,
ich fühl mich klein, fast überbaut.
Doch ich steh hinter dir, so dicht,
mein Blick sagt leise: „Ich verlasse dich nicht.“
In all dem Glanz verlier ich mich fast,
doch ich bin bei Dir, Halte dich, gebe dir halt.
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Refrain –
Unter tausend Lichtern, Hand in Hand,
du und ich im gleichen Land.
Ob Gala, Glanz oder Alltag klein,
mit dir werd ich immer richtig sein.
Unter tausend Lichtern – nur wir zwei.
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Bridge –
Ich dachte, ich geh’ verloren im Glanz,
doch du hast mir gezeigt: es ist nur Tanz.
Ich wusste, du brauchst nur meinen Blick,
darum wich ich nicht zurück, kein Stück für Stück.
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Refrain –
Unter tausend Lichtern, Hand in Hand,
du und ich im gleichen Land.
Ob Gala, Glanz oder Alltag klein,
mit dir werd ich immer richtig sein.
Unter tausend Lichtern – nur wir zwei.
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Outro –
Und wenn die Nacht dann langsam bricht,
bleibt in mir nur dein Gesicht.
Unter tausend Lichtern – fand ich dich.