[Verse]
In der Eifel, da liegt es still,
Ein See, der erzählen will.
Der Laacher See, tief und rund,
Ein Herz aus Stein, wo alte Geister ruh'n.
[Verse 2]
Die Bäume flüstern, der Wind verweht,
Die Geschichte vom Feuer, längst zu ende.
Die Asche ruht, doch der Geist erwacht,
In stiller Nacht hat er's vollbracht.
[Chorus]
Oh, Laacher See, mit deiner Macht,
Du Hältst Geheimnisse in der dunkler Nacht.
Ein Flüstern spricht aus deinem Klang,
Eine uralte Kraft gefangen.
[Verse 3]
Die Fischer ziehen mit sanfter Hand,
Ihre Netze durch dein weiches Band.
Ein Spiegel der Zeit, ein Hauch der Ruh,
Der Vulkan schläft, doch wacht dazu.
[Bridge]
Man sagt, tief drinnen schimmert die Glut,
Ein Rest von der alten, gewaltigen Wut.
Doch heute streif’ ich durchs klare Licht,
Der See singt mit, mein Herz dichtet mit.
[Chorus]
Oh, Laacher See, mit deiner Macht,
Du Hältst Geheimnisse in der dunkler Nacht.
Ein Flüstern spricht aus deinem Klang,
Ein uralte, Kraft im inneren ruht.
[Outro]
So ruht der See, im Abendlicht,
Ein stiller Wächter, voller Geschichten.
Die Sonne sinkt, der Tag vergeht,
Der Laacher See, im Herzen weiterlebt.