Intro [geflüstert]
Mm…
Zwischen uns
ist zu viel Stille.
Strophe 1 [gesprochen]
Ich lernte mit zitternden Händen zu lieben,
baute Mauern, nur um nicht zu verlieren, was ich hatte.
Dein Name blieb, selbst als du gingst,
wie ein stiller Gedanke, den ich nicht vergessen kann.
Allein zusammen in leeren Zimmern,
erwachend aus Träumen, die mit dir enden.
Ich gab dir mein Herz ohne Schutz,
du hieltest es fest – aber konntest nicht bei mir bleiben.
Pre-Chorus [halb gesungen]
Und ich frage mich heute Nacht,
spürst du mich noch,
wenn die Welt still wird,
und nichts spricht?
Chorus [gesungen]
Denn ich liebe dich sanft, auch wenn es weh tut,
trage dein Gesicht in allem, was ich fühle.
Zwischen Liebe und Schmerz liegt nur ein Atemzug,
und ich stehe hier allein mit dem Schmerz, dich zu vermissen.
Strophe 2 [gesprochen]
Wir waren zur falschen Zeit am falschen Ort,
zu viel Gefühl, zu wenig Raum. Abschied schmerzt tiefer als ein Leben im sein,
Denn du bleibst, bis du verblasst.
Dein Lachen hallt noch immer in dieser Tür wider,
jede Nacht spreche ich noch einmal mit dir.
Du hörst mich nicht, aber ich glaube immer noch,
irgendwo da wo du jetzt bist, erinnerst du dich an mich.
Vorrefrain 2 [gesungen]
Wenn du mich jemals fragst,
was von uns geblieben ist,
werde ich sagen: alles…
und irgendwie nichts.
[gesungen]
Denn ich liebe dich sanft, auch wenn es weh tut,
trage ich dein Gesicht in allem, was ich fühle.
Zwischen Liebe und Schmerz liegt nur ein Atemzug,
und ich stehe hier allein mit dem Schmerz, dich zu vermissen.
Bridge [geflüstert/gesprochen]
Vielleicht warst du nie mein Für-immer…
aber du warst mein Leben.
Und das macht das Loslassen so verdammt schwer.
Schlusschor [gesungen – Streicher setzen leise nach der Hälfte ein]
Ich liebe dich immer noch, auch wenn du nicht da bist.
Ich ließ dich gehen, doch fühlte mich nie wirklich gut.
Wenn die Sehnsucht einen Ort hätte, zu dem ich fliehen könnte …
würde sie mich immer … zu dir zurückführen.
Outro [gesprochen, Klavier + verklingende Streicher]
Die Liebe …
verlässt mich nicht.