Titel: Du warst da (Diana)
Strophe 1
Jahrelang hab ich dich kämpfen sehen,
leise Schlachten, Tag und Nacht.
Hab gedacht, das Leben geht so weiter,
weil ich nie begriffen hab,
wie viel du wachst.
Du hast gelächelt trotz der schweren Tage,
hast nie gefragt, warum oder wie.
Und ich hab geglaubt, wir hätten noch Zeit,
weil ich nicht wusste,
wie vergänglich sie ist.
Pre-Refrain
Ich hab so vieles kommen sehen,
aber dich hab ich zu oft
als selbstverständlich empfunden.
Refrain
Jetzt, wo es still ist,
versteh ich erst genau:
Du warst der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Du bist gegangen,
und mir bleibt diese Wahrheit,
die mir zu spät gekommen ist.
Diana, du fehlst.
Mehr, als Worte sagen.
Strophe 2
Ich seh dich in den kleinen Dingen,
in Momenten ohne Ton.
In Räumen, die jetzt leer geblieben sind,
weil du sie früher
gefüllt hast mit dir.
Du hast mich begleitet ohne Ansprüche,
warst da, wenn sonst nichts blieb.
Und ich hab nicht gefragt,
wie schwer dein Weg war,
weil ich dachte, du schaffst das irgendwie.
Pre-Refrain 2
Man erkennt den Wert eines Menschen
erst dann,
wenn er fehlt.
Refrain
Jetzt, wo es still ist,
versteh ich erst genau:
Du warst der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Du bist gegangen,
und mir bleibt diese Wahrheit,
die weh tut, aber ehrlich ist.
Diana, du fehlst.
Jeden einzelnen Tag.
Bridge
Es tut mir leid,
dass ich nicht besser hingeschaut hab.
Dass ich nicht öfter gesagt hab,
wie wichtig du für mich warst.
Wenn Liebe irgendwo weiterlebt,
dann hoff ich,
dass du sie jetzt spürst –
frei von Schmerz,
frei vom Kampf.
Letzter Refrain
Die Welt sagt,
du hast verloren.
Doch ich weiß,
du hast alles gegeben.
Denn wer so lange kämpft
und trotzdem Liebe hinterlässt,
hat mehr gewonnen
als wir verstehen.
Diana, du warst mein Zuhause,
auch wenn ich es nicht erkannt hab.
Jetzt trag ich dich in mir weiter –
für den Rest meines Lebens.
Outro
Du warst da.
Und das wird für immer bleiben.