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[(Vers 1)]
Ich ritt durch Feuer, durch Eis und staubigen Sand
Hab Qualen, Not und Elend gesehen in diesem gottverlassenen Land
Ritt durch verlassene Städte, wo der Wind durch Fenster schrie
Wo Tote an den Straßen lagen und kein Mensch mehr nach ihnen sah
Man konnte nur noch ahnen, was hier irgendwann geschah
Nur schwarze Narben auf Asphalt, wo früher Hoffnung war
Der Himmel hing wie Blei dort über ausgebranntem Stein
Und irgendwo im Nirgendwo fing selbst die Hölle an zu schrei'n
[(Pre-Chorus)]
Und ich lief weiter gegen Schatten
Mit Blut an meinen Stiefeln dran
Jeder Morgen roch nach Sterben
Doch ich zog weiter irgendwann
[(Chorus)]
Ich bin durch Feuer geritten
Durch Nächte ohne Licht
Hab den Teufel lachen hören
Direkt in mein Gesicht
Hab Staub gefressen, Schmerz getrunken
Bis meine Seele fast zerbrach
Doch jeder verdammte Highway
Hat mich wieder aufgebracht
[(Vers 2)]
Ich sah Kinder ohne Namen
Alte Männer kalt wie Stein
Leere Kirchen voller Schweigen
Und keinen Gott mehr dort daheim
Hab Wölfe in der Dunkelheit
Und Krähen auf den Leitplanken gesehen
Hab Männer um ein bisschen Hoffnung
Und andere um ihre Freiheit flehen sehen
Die Welt war nur ein rostiges Messer
Tief im Rücken dieser Zeit
Und jedes Schild am Highway sagte:
„Junge, hier stirbt Ewigkeit“
[(Bridge)]
Wenn der Himmel mich vergessen hat
Und der Tod schon meinen Namen kennt
Dann roll ich weiter durch die Nacht
Bis mein letzter Motor brennt
[(Final Chorus)]
Ich bin durch Feuer geritten
Durch Eis und staubigen Sand
Hab Qualen, Not und Leid getragen
Durch dieses tote Land
Wenn mich irgendwann die Dunkelheit
Am Ende doch verschlingt
Dann sollen meine Reifen singen
Wenn der letzte Highway klingt
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