[Verse 1]
Graue Blocks, Asphalt unter meinen Schuh'n
Hab' im Kopf nur Visionen, doch kein Geld zu tun
Hab geackert in der Nacht, wo die Sterne verblass'n
Jede Zeile ein Stein, bau' 'nen Turm aus Hass
Zigarettenrauch malt Bilder in die Luft
Hunger in der Brust, brennt wie Schutt in der Gruft
Hör die Stimmen, die mir sag'n, ich schaff's nie
Doch mein Schatten kämpft mit Flammen, ich verglüh' nie
[Prechorus]
Keiner kennt den Weg, den ich gelaufen bin
Staub an meinen Händen, Träume unterm Kinn
[Chorus]
Von nichts zum Gipfel, ich greif nach den Stern'n
Jede Narbe auf der Seele, sie erzählt, was ich lern'
Von nichts zum Gipfel, der Himmel mein Ziel
Jeder Schritt auf dem Pfad macht den Weg zu viel
[Verse 2]
Hör die Sirenen in der Ferne, doch ich bleib' stumm
Straßen wie ein Schachbrett, und ich war der Bauer, dumm
Hass in der Tasche, Liebe im Versteck
Träume so groß, doch der Weg so verdreckt
Funkelt die Skyline, doch ich seh' kein Licht
Alles, was ich wollte, war ein Stück vom Glück, nicht?
Jeder sagt, bleib stehen, doch ich geh' immer weiter
Denn ich spür' in meinem Herz, ich bin der einzige Reiter