[Verse]
Sie tanzt im Licht, ich steh im Schatten,
zwischen uns Welten, die uns nicht hatten.
Ihr Lächeln ein Feuer, mein Herz ein Stein,
wir zwei wie Sonne und Mond – nie im Verein.
[Prechorus]
Deine Farben, zu grell für mein Grau,
du bist ein Bild, ich nur der Rahmen genau.
[Chorus]
Zu verschieden, ich kann dich nicht fassen,
du fliegst, ich bleib auf der Erde gefangen.
Zu verschieden, zwei Seiten, kein Spiegel,
unsere Wege – getrennt, kein Ziel, kein Siegel.
[Verse 2]
Du trägst den Sommer, ich trag den Regen,
du baust Paläste, ich lauf auf Wegen.
Deine Worte wie Melodie, meine wie Stille,
du der Sturm, ich nur ein Hauch von Wille.
[Bridge]
Ich schreib Gedichte, du lebst die Lieder,
ich such den Himmel, du fliegst ihn wieder.
Unsere Welten, wie Farben, die nie mischen,
unsere Herzen – nur Flüstern im Rauschen der Wischen.
[Chorus]
Zu verschieden, ich kann dich nicht fassen,
du fliegst, ich bleib auf der Erde gefangen.
Zu verschieden, zwei Seiten, kein Spiegel,
unsere Wege – getrennt, kein Ziel, kein Siegel.