(Hook)
Ein Joint am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen,
Leben fickt hart, doch der Rauch gibt mir Hoffnung auf morgen.
Ich wach auf, nehm ’nen Hit, weil die Welt mich bedrängt,
und jeder Zug macht mich frei, auch wenn keiner mich kennt.
Kaffee zu bitter, doch der Joint schmeckt wie Gold,
und ich schwör, ich wär längst tot – hätt ich ihn nicht gerollt.
(Part 1)
Ich steh auf, Augen rot, doch mein Herz bleibt aus Stein,
hab zu viele kalte Tage, Bruder, ich trag sie allein.
Die Straße kennt keine Gnade, sie schlägt ohne Pflicht,
doch in ’ner Wolke aus Kush verliert der Druck sein Gewicht.
Mein Kopf voll mit Rechnungen, Sorgen wie Pflastersteine,
doch ein Zug lässt mich schweben über all diese Gemeine.
Bin gefangen zwischen Hoffnung, Frust und Neid,
doch der Joint macht die Ketten für ein’n Moment wieder weit.
Zu viel Lärm in meinem Leben, jeder Tag wie ’n Gericht,
doch der Rauch schreibt mir Verse, die der Schmerz nicht bricht.
Bruder, alles, was ich fühle, steckt im dichten Nebel drin,
und auch wenn ich dabei flieh — zumindest flieh ich mit Sinn.
Ich hab Fehler gemacht, ja, die Narben sind echt,
doch der Duft von dem Grün macht die Realität schlecht.
Und wenn mich diese Welt frisst, hab ich wenigstens ’nen Zug,
denn der Rauch hält mich oben — selbst im tiefsten Betrug.
(Part2)
Der Druck fällt von oben wie ein Stein in den See,
doch die Wellen werden sanft, wenn ich einmal dreh.
Bruder, jeder Funke glitzert wie ein gold’nes Signal,
und die Welt wird perfekt — ganz egal, wie banal.
Ich schließ meine Augen, doch das Licht bleibt dabei,
und der Duft in der Luft macht die Seele wieder frei.
Ein Moment ohne Schmerz, ohne Last, ohne Sinn…
Bruder, Himmel war nie weit — ich war nur nicht mehr drin.
Fuck, vergess wer ich bin.
arbeite darauf hin, aber macht alles keinen Sinn.
Doch der Rauch trägt mich weiter, Bruder, schiebt mich wie Wind,
und für’n Moment fühl ich Ruhe, so als wär ich wieder Kind.
Keine Rechnungen, kein Druck, keine Stimmen im Kopf —
nur die Glut, die leise knistert, wie ein kleiner geheilter Gott.
(Hook)
Ein Joint am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen,
Leben fickt hart, doch der Rauch gibt mir Hoffnung auf morgen.
Ich wach auf, nehm ’nen Hit, weil die Welt mich bedrängt,
und jeder Zug macht mich frei, auch wenn keiner mich kennt.
Kaffee zu bitter, doch der Joint schmeckt wie Gold,
und ich schwör, ich wär längst tot – hätt ich ihn nicht gerollt.
(Part3)
Aus dem Zwanni wird ein Hunni, aus dem Hunni ein Stack,
Bruder, Mathe war nie meins — doch im Viertel werd ich zack.
Jeder Blick ist misstrauisch, doch das Grinsen ist echt,
denn vier Scheine in der Hand machen die Seele kurz leicht.
Doch ich weiß, dieser Weg frisst dich schneller als Smoke,
jeder Fehler kostet Leben — aber mindestens nich Broke.
Trotzdem steh ich an der Ecke, weil das Leben mich zwingt…
aus vierzig Gramm Hoffnung, die kein anderer mir bringt.
Gefährliches Leben, doch das Geld trübt die Sicht,
Bruder, jeder weiß, was passiert — doch trotzdem ändert man’s nicht.