[Hook]
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
[Verse 1]
Du warst Kind in ’ner Welt, die dich schnell vergaß,
Hast gelernt zu funktionieren, während andre Spaß.
Zu früh Verantwortung, zu früh der Schmerz,
Zu früh verstanden, wie leer dein Herz.
Hast Nächte geweint, weil niemand dich hört,
Dein Lächeln gespielt, dein Inneres gestört.
Doch du hast dich gehalten, mit jeder Narbe auf der Haut,
Denn irgendwo tief drin hat dein Mut laut geklaut.
[Hook]
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
[Verse 2]
Du hast dich selbst erzogen, ohne Netz, ohne Halt,
Hast das Leben gespürt – brutal und kalt.
Doch du hast’s überlebt, und das zählt am meisten,
Jede Träne war ein Schritt, um dich selbst zu meistern.
Jetzt kommt Licht in die Räume, wo Schatten war’n,
Menschen, die bleiben, wenn andre fahr’n.
Hilfe ist kein Schwächezeichen, sondern Kraft,
weil du jetzt lernst, dass man auch loslassen darf.
[Hook]
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
[Bridge]
Das Kind in dir darf jetzt ruh’n,
es hat genug getragen.
Die Stille heilt, die Liebe spricht –
du darfst dich selbst ertragen.
[Verse 3]
Du gehst heut durch die Straßen, und dein Blick sagt viel,
„Ich hab gelitten – doch jetzt weiß ich, was ich will.“
Du bist nicht das, was dir passiert ist –
du bist das, was du daraus gemacht hast, Bitch
Kein Opfer, kein Schatten, kein Spiel,
du bist Wahrheit aus Stahl, Gefühl und Stil.
Du hast dich selbst gebaut, aus Trümmern und Schmerz,
und heute schlägt stolz dein Herz.
[Hook – Outro]
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.
Du bist durch Feuer gegangen, doch du brennst nicht mehr,
Trägst Narben wie Kronen, sie glänzen so schwer.
Jetzt siehst du dich klar – kein Schatten, kein Plan,
Nur du, wie du bist – und du kommst endlich an.