[Intro]
Manchmal gibt es Worte, die man niemals sagt,
weil man Angst hat, dass ein einziger Satz alles verändert.
Also schreib ich lieber Musik daraus...
[Part 1]
Fünf Jahre, so viel mehr als nur ein Kapitel,
wir haben uns verloren und gefunden, immer wieder im Mittel.
Du kennst meine Schatten, ich kenn' deine Narben,
wir mussten nie reden, um uns zu sagen, was wir haben.
Du bist die Person, bei der ich nicht so tun muss,
die mich auch versteht, wenn ich selber nichts mehr such'.
Und wenn die Welt zu laut wird, wird's bei dir ganz still,
weil ein Blick von dir manchmal mehr sagt, als ich sagen will.
Ich hab so oft geschwiegen, obwohl mein Herz laut war,
hab Gefühle versteckt, weil ich nicht wusste, was danach war.
Vielleicht war's immer mehr, als wir uns eingestanden,
doch manche Gefühle werden stärker, wenn sie im Verborgenen landen.
[Hook]
Und wenn du zwischen meinen Zeilen liest,
siehst du vielleicht, was mein Herz verschweigt.
Vielleicht merkst du, warum mein Blick bei dir bleibt,
warum sich alles anders anfühlt, sobald du bei mir bist.
Ich sag nicht, was du hören willst,
ich lass die Worte lieber dort, wo keiner sie sieht.
Doch wenn du genau hinhörst, weißt du vielleicht,
warum mein Herz jedes Mal deinen Namen schreibt.
[Part 2]
Ich gönn dir jedes Lächeln, auch wenn's nicht meins ist,
doch irgendwo in mir hoff ich, dass du irgendwann bleibst.
Nicht aus Besitz, nicht weil ich dich halten will,
sondern weil mein Herz bei dir zum ersten Mal wirklich stillt.
Vielleicht bin ich zu spät, vielleicht war ich zu blind,
vielleicht war das zwischen uns schon immer mehr als wir sind.
Wir haben gesagt: „Lass uns niemals riskieren,
was wir haben, nur um uns vielleicht zu verlieren.“
Doch manchmal frag ich mich nachts, wenn keiner mehr wacht,
ob du dich auch fragst, was aus uns beiden wäre,
wenn wir einmal den Mut hätten, nicht wegzurennen,
wenn wir aufhören würden, unsere Gefühle zu verstecken.
[Bridge]
Und falls du dich irgendwann fragst,
warum ich dich nie ganz loslassen kann,
dann such nicht nach großen Worten –
such einfach nach dem Menschen,
der immer wieder zu dir zurückwill.
[Hook]
Und wenn du zwischen meinen Zeilen liest,
siehst du vielleicht, was mein Herz verschweigt.
Vielleicht merkst du, warum mein Blick bei dir bleibt,
warum sich alles anders anfühlt, sobald du bei mir bist.
Ich sag nicht, was du hören willst,
ich lass die Worte lieber dort, wo keiner sie sieht.
Doch wenn du genau hinhörst, weißt du vielleicht,
warum mein Herz jedes Mal deinen Namen schreibt.
[Outro]
Vielleicht warst du nie nur ein Freund für mich,
vielleicht warst du immer dieses „Was wäre, wenn...“.
Und vielleicht verstehst du irgendwann,
dass jeder Vers hier eigentlich nur eines sagen wollte...
Dass ich dich nie nur behalten wollte.
Ich wollte irgendwann bei dir ankommen.