„Schlaflos“
[Verse 1]
Es ist schon wieder viel zu spät,
doch mein Kopf findet keine Ruh.
Ich schließ die Augen tausendmal,
doch jeder Gedanke schreit mir zu.
Die Nacht kennt jede meiner Tränen,
sie sieht mich, wenn niemand mehr hinsieht.
Und ich frag mich leise,
wie lange ein Herz so weiterlieben kann, obwohl es daran zerbricht.
[Pre-Chorus]
Ich bin so müde vom Leben,
nicht vom Atmen – nur vom Kämpfen.
Ich wünsche mir nur einen Moment,
in dem mein Herz endlich schweigt.
[Chorus]
Warum lässt mein Kopf mich nicht schlafen?
Warum hört der Schmerz niemals auf?
Ich würde so gern einfach vergessen,
doch jede Nacht holt er mich ein.
Ich lieg hier zwischen meinen Tränen,
und niemand merkt, wie laut ich wein.
Ich bete nur um ein bisschen Frieden…
für eine Nacht, die mich endlich in den Arm nimmt.
[Verse 2]
Ich trag so viele unausgesprochene Worte,
dass meine Seele daran erstickt.
Ich hab so oft gesagt: „Mir geht's gut“,
während in mir alles auseinanderbricht.
Ich vermisse den Menschen, der ich einmal war.
Den Menschen, der noch lachen konnte,
ohne danach im Stillen zu zerfallen.
[Bridge]
Wenn Tränen heilen könnten,
wär ich längst wieder ganz.
Wenn Liebe allein gereicht hätte,
wäre mein Herz nie zerbrochen.
Doch jede Narbe erzählt von Kämpfen,
die niemand je gesehen hat.
Und trotzdem schlägt dieses müde Herz…
als würde es mich nicht aufgeben wollen.
[Final Chorus]
Warum lässt mein Kopf mich nicht schlafen?
Warum trägt jede Nacht so viel Gewicht?
Ich suche nur einen Augenblick,
in dem mein Herz mich nicht mehr zerreißt.
Vielleicht kommt irgendwann ein Morgen,
an dem der Schmerz nicht mehr gewinnt.
Bis dahin weine ich leise mit der Nacht…
und hoffe, dass sie mich irgendwann wieder träumen lässt.