(Strophe 1)
Die Mauern schmecken nach Verrat,
nach Schmerz, der ewig bleibt.
Mein Herz, zerschnitten, leise klagt,
nach Liebe, die vertreibt.
Du standst im Feuer meiner Nacht,
und gabst mir, was mich heilt.
Doch Freiheit hat uns umgebracht –
und Blut den Preis geteilt.
(Refrain)
Blutketten binden uns ans Licht,
zerreißen mich, doch brechen nicht.
Du fielst für mich, ich starb für dich,
der Preis – die Freiheit – war zu viel für mich.
(Strophe 2)
Die Klingen singen unser Leid,
die Schuld ist tief wie Stein.
Ich wollte retten, was uns bleibt,
und ward zum Opfer sein.
Dein Blick – ein Sturm, ein stummes Wort,
so kalt und doch so klar.
Ich lief von dir, doch tief im Herz –
warst du mir nah.
(Refrain)
Blutketten binden uns ans Licht,
zerreißen mich, doch brechen nicht.
Du fielst für mich, ich starb für dich,
der Preis – die Freiheit – war zu viel für mich.
(Bridge)
Im Dunkel hallt dein letzter Schrei,
„Bleib stark, auch wenn du frei!“
Ich trage dich in jeder Narbe –
bis mein Herz vergeht im Schweigen.
(Finaler Refrain – emotional, steigert sich)
Blutketten binden uns ans Licht,
zerreißen mich, doch brechen nicht.
Die Freiheit kam – doch ohne dich,
und selbst in Licht – vermiss’ ich dich.
(Outro)
Blut und Liebe, Schmerz und Zeit,
bezahlt –
den Preis der Freiheit.