Strophe 1)
Ich hab zu lang gewartet, bis du ehrlich bist,
du hast Nähe gegeben, doch nie richtig mit.
Hab’ zu spät gesehen, wie du langsam gehst,
und aus „hab dich lieb“ wurde nur ein „tut mir leid“ im Text.
(Pre-Hook)
Und ich wollt’ verstehen, warum du nichts sagst,
doch Schweigen kann lauter sein, als jede Antwort, die du hast.
(Hook)
Du hast gewartet…
bis meine Hoffnung müde wird.
Du hast geschwiegen…
bis sich mein Herz selbst verliert.
Ich hätt’s verkraftet, wenn du früher einfach ehrlich wärst,
doch du hast gewartet —
bis ich den letzten Funken selbst begraben hab’.
(Strophe 2)
Ich hab’s nicht gemerkt, wie du leiser wirst,
wie aus Nähe Abstand wird, Wort für Wort gefriert.
Keine Herzen mehr, keine Wege zu zweit,
nur ein „Ich kann nichts dafür“ und dann dieses Schweigen mit Zeit.
(Pre-Hook)
Und ich wollt’ verstehen, warum du nichts sagst,
doch manche gehen, ohne dass man sie wirklich verliert.
(Hook)
Du hast gewartet…
bis meine Hoffnung müde wird.
Du hast geschwiegen…
bis sich mein Herz selbst verliert.
Ich hätt’s verkraftet, wenn du früher einfach ehrlich wärst,
doch du hast gewartet —
bis ich den letzten Funken selbst begraben hab’.
(Bridge)
Vielleicht wär’s leichter, wenn du früher „Nein“ gesagt hätt’st,
denn Liebe stirbt nicht laut — sie fällt, wenn niemand’s merkt.
Und ich hab’ dich gehen lassen, obwohl ich noch hier steh’…
du hast gewartet —
und ich muss jetzt gehen.
(Final Hook – ruhig)
Du hast gewartet…
bis meine Hoffnung müde wird.
Und ich hab geschwiegen…
bis sich mein Herz selbst verliert.
Ich hätt’s verkraftet, wenn du früher einfach ehrlich wärst,
doch du hast gewartet —
und ich trag’ den Rest allein.