Seit 14 Jahren war das hier mein Zuhause,
doch plötzlich stand ich draußen, keine Pause.
Kein "Wir sind für dich da", nur 'ne kalte Tür,
und ich frag mich: "Warum passiert das mir?"
Hab gelernt, stark zu sein, doch jetzt bin ich schwach,
steh alleine hier und denk die Nächte wach.
Kein Plan, kein Ziel, nur ‘ne leere Bahn,
doch irgendwo da draußen fängt mein Weg erst an.
(Pre-Chorus)
Und dann traf ich sie – meine eigene Blut,
dachte, sie wär Heimat, doch sie tat mir nicht gut.
Ihre Worte schneiden tief, lassen Narben da,
doch ich halt nicht an, nein, ich mach mich klar.
(Chorus)
Egal, was du sagst, ich geh meinen Weg,
egal, was du denkst, ich fall nicht mehr tief.
Ich kämpf um mein Leben, ich kämpf um mein Licht,
auch wenn du mich hasst, ich verlier mich nicht.
(Verse 2)
Schule lief nicht, keine Kraft mehr gehabt,
doch wer braucht schon ‘n Zeugnis, wenn das Leben mich fragt?
Jeder sagt: "Du schaffst das nicht, gib lieber auf,"
doch ich steh wieder auf, steig die Leiter hinauf.
Hab gelernt, dass Worte nichts wert sind,
wenn du selbst nicht glaubst, dass du stärker bist.
Jeder Schmerz, jede Träne war nicht umsonst,
weil mein Herz jetzt brennt, ich bin nicht mehr gefronst.
(Pre-Chorus)
Und dann traf ich sie – meine eigene Blut,
dachte, sie wär Heimat, doch sie tat mir nicht gut.
Ihre Worte schneiden tief, lassen Narben da,
doch ich halt nicht an, nein, ich mach mich klar.
(Chorus)
Egal, was du sagst, ich geh meinen Weg,
egal, was du denkst, ich fall nicht mehr tief.
Ich kämpf um mein Leben, ich kämpf um mein Licht,
auch wenn du mich hasst, ich verlier mich nicht.
(Bridge)
Jede Wunde, jede Lüge, jedes kalte Wort,
hat mich stärker gemacht, ich blick nicht mehr zurück.
Ich bin mehr als mein Schmerz, mehr als meine Angst,
und am Ende des Wegs, werd ich sagen: Ich kann’s.
(Outro)
Also sag, was du willst, ich hör nicht mehr hin,
denn mein Leben gehört nur mir, und ich bestimme den Sinn.
Ich bin frei, ich bin stark, ich hab meinen Traum,
und ich lass ihn nie mehr los, niemals mehr verbau’n.