(Intro)
Ich wachse aus Rissen, in Mauern aus Leid,
meine Wurzeln im Staub, doch mein Kopf bleibt bereit.
(Part 1)
Blüte im Block – meine Farben sind grau,
doch ich leuchte im Schatten, wo keiner mehr schaut.
Meine Verse sind Dornen, doch sie tragen System,
zwischen Glasscherben tanze ich – poetisch extrem.
Ich spuck auf Beton wie 'ne Sonnenexplosion,
meine Silben sind Samen – streu in jede Region.
Sie nennen mich Ghetto-Gärtner, doch ich pflanze mit Wut,
jede Line 'ne Orchidee, geboren aus Glut.
Ich wachse durch Bitumen, kein Licht, kein Chlorophyll,
doch mein Vokabular blüht – weil der Asphalt mich will.
Ich bin Paradoxon pur, Schönheit in Dreck,
meine Worte wie Blumen – doch der Duft ist Versteck.
(Hook)
Ich bin die Blume im Beton – trotze Druck und System,
jede Silbe ein Blütenblatt, jedes Reimpaar ein Problem.
Keine Rose im Glas, kein Gedicht aus Papier,
ich bin Betonblume – und ich wachse durch dir.
(Brrrm... Klack!)
Ich bin Betonblume – und ich bleibe hier.
(Part 2)
Ich wurzel in Blocks, wo man Träume begräbt,
doch ich wachse wie Hoffnung, die den Staub überlebt.
Meine Stängel aus Stahl, meine Pollen sind Wut,
jeder Reim wie 'n Kuss – doch er schmeckt wie Blut.
Ich trag Pflaster als Blätter, mein Duft ist Protest,
meine Poesie wie 'n Brand, wenn du Atmen vergisst.
Ich bin Schönheit im Hässlichen, Liebe im Lärm,
ein Gedicht auf dem Bordstein – verletzlich und fern.
Ich breche das Pflaster mit sprachlicher Kraft,
aus'm Beton wächst Vision, wenn der Stift mich erschafft.
Keine Vase, kein Licht – ich brauch nur dein Ohr,
denn Betonblumen sprechen... wie’n letzter Akkord.
(Bridge)
Ich wachse da, wo ihr fallt – blüh zwischen Rissen,
kein Garten Eden – doch meine Verse wissen.
(Hook)
Ich bin die Blume im Beton – trotze Druck und System,
jede Silbe ein Blütenblatt, jedes Reimpaar ein Problem.
Keine Rose im Glas, kein Gedicht aus Papier,
ich bin Betonblume – und ich wachse durch dir.
(Brrrm... Klack!)
Ich bin Betonblume – und ich bleibe hier.
(Part 3)
Sie sagen: „Nichts wächst hier“ – doch ich schreib dagegen,
meine Sprache wie Sonne in bleiernem Regen.
Ich sprech Photosynthese in Versmaß und Klang,
jede Line 'ne Wurzel – jeder Hook 'n Empfang.
Ich trag Blüten aus Stahl, meine Stängel aus Schmerz,
doch ich steh in der Mitte – mit Beton in dem Herz.
Ich bin keine Hoffnung, ich bin Rebellion,
ein Florist mit'm Mic – in der Sprachsektion.
Und du siehst mich nicht kommen, doch ich bin schon da,
zwischen Kiesel und Dreck – lyrisch wunderbar.
(Outro)
Wenn das Pflaster schweigt, und die Nacht dich verschlingt,
hörst du Betonblumen flüstern, wie das Pflaster erklingt.
(Brrrm.)