[Part 1]
Jede Nacht ne neue Straße, jeder Tag 'ne neue Wette,
meine Arbeit frisst mich auf – doch ich schnapp nach der Kette.
Kein Büro, kein Vertrag – nur der Dreck unter'm Zahn,
denn der Job hier verlangt, dass du beißt oder ahnst.
Ich steh mit dem Blick wie’n Terrier vorm Ziel,
Worte wie Bisswunden, Flow wie ein Kiel.
Ich schürf nach dem Brot in der Gosse mit Stil,
doch mein Napf bleibt leer – also kämpf ich zu viel.
Ich geb kein Pfötchen, ich geb Kontra im Takt,
mein Maul ist mein Werkzeug, mein Wille ist nackt.
Ich bell nicht, ich fauch – beiße durch Schein,
meine Zeilen sind schmutzig, mein Leben ist klein.
Aber hey – ich halt durch, auch wenn’s Knochen regnet,
denn in meinem Revier gibt’s kein Gott, der segnet.
Ich rackere still wie 'ne Bulldogge nachts,
für den Bruch von Respekt, der mir niemals erwacht.
[Hook]
Das ist'n Knochenjob – ohne Pause, ohne Plan,
zwischen Hunger und Stolz, zwischen Wunden und Wahn.
Ich reiß mir die Kehle auf für ein kleines Stück Ruhm,
doch was bleibt ist das Jaulen im Beat dieser Wut.
Knochenjob – kein Danke, kein Lohn,
nur Narben als Zeugen in Fleisch und Beton.
Ich leb wie ein Köter, doch beiß wie ein König,
denn dieser Job macht dich hart oder nötig.
[Part 2]
Ich wühl in Versen, so wie andere in Dreck,
jeder Takt wie'n Knochen – jeder Hook 'ne Entdeckung.
Ich hab zu oft gespürt, was es heißt, nix zu kriegen,
doch ich lernte zu jagen, statt winselnd zu liegen.
Jeder Beat ist 'ne Jagd, jede Line ein Gebiss,
und ich spuck dir ins Ohr, was du sonst nur vermisst.
Ich schlepp mein Gitter wie’n Halsband aus Stahl,
doch wenn ich bell – dann zerfetzt es den Saal.
Ich will kein Applaus, ich will Ruhm, der bleibt,
nicht den Knochen von gestern, den keiner mehr beißt.
Ich hab Blut auf der Zunge und Träume im Blick,
doch die Straße sagt „brav“ – und ich sage „fick“.
Ich kratz an der Würde mit Pfoten und Mut,
und verdien mir mein Fressen mit Versen voll Glut.
[Hook]
Das ist'n Knochenjob – ohne Pause, ohne Plan,
zwischen Hunger und Stolz, zwischen Wunden und Wahn.
Ich reiß mir die Kehle auf für ein kleines Stück Ruhm,
doch was bleibt ist das Jaulen im Beat dieser Wut.
Knochenjob – kein Danke, kein Lohn,
nur Narben als Zeugen in Fleisch und Beton.
Ich leb wie ein Köter, doch beiß wie ein König,
denn dieser Job macht dich hart oder nötig.
[Bridge]
Und wenn ich beiß, dann nicht für Applaus,
ich beiß, weil ich weiß – anders komm ich nicht raus.
Kein Trick, kein Leckerli – nur Schweiß und Verzicht,
ein Hund mit 'nem Mic – und die Wut im Gesicht.
[Outro]
Das ist’n Knochenjob,
doch ich mach ihn mit Biss,
bis der letzte Wichser weiß,
was ein echter Hund ist.