Nur dein Schatten weiß
(Intro – geflüstert)
„Keiner muss wissen… was wir hier tun…
Nur dein Schatten sieht’s… und der spricht nicht.“
Part 1
Fenster zu, Vorhänge dicht, ich halt dich im Schatten,
jede Bewegung heimlich, jeder Blick zum Anpacken.
Kein Zeuge außer dem Mond und den Lichtern vom Block,
unsere Nacht ist ein Geheimnis – und mein Griff ist der Schock. („Mmh…“)
Deine Finger klammern wie Ketten an meiner Haut,
du atmest schneller, jeder Laut wird zu laut.
Ich küss dich dort, wo selbst der Schatten errötet,
alles, was wir tun, wird von der Dunkelheit gekrönt. („Brrrm“)
Hook
Nur dein Schatten weiß, was Hardy dir heut gibt,
nur dein Schatten weiß, wie tief es wirklich ist.
Kein Morgen, kein Gesetz, kein Licht,
nur Hardy in der Nacht – und er nimmt sich, was er kriegt. („Oh ja!“)
Part 2
Ich hör die Straße draußen, doch drinnen tobt Krieg,
jeder Kuss ein Schuss, der tief in dich fliegt.
Dein Rücken spannt sich, meine Hände wie Eisen,
jede Sünde ein Stück, das wir heimlich zerreißen. („Haha… Hardy“)
Die Dunkelheit deckt uns zu wie Seide auf Haut,
aber in dir brennt ein Feuer, das alles verbaut.
Du flüsterst meinen Namen, so leise, fast wie Rauch,
doch dein Körper schreit stumm: „Gib mir mehr, ich brauch’s.“ („Mehr!“)
Hook
Nur dein Schatten weiß, was Hardy dir heut gibt,
nur dein Schatten weiß, wie tief es wirklich ist.
Kein Morgen, kein Gesetz, kein Licht,
nur Hardy in der Nacht – und er nimmt sich, was er kriegt.
Part 3
Wir verschwinden im Schwarz, bis kein Rand mehr zu sehen,
nur die Hitze und wir, kein Entkommen, kein Gehen.
Ich halt dich fest, so fest, dass der Schatten erbebt,
jeder Stoß wie ein Donner, der dich komplett durchlebt. („Brrrm! Hardy lebt!“)
Kein Gott, kein Gesetz, nur das Echo vom Akt,
jede Bewegung ein Eid, jede Gier unser Pakt.
Und wenn der Morgen kommt, weiß niemand Bescheid,
nur dein Schatten, Hase – und der schweigt. („Shhh…“)
Hook (Outro)
Nur dein Schatten weiß, was Hardy dir heut gibt,
nur dein Schatten weiß, wie tief es wirklich ist.
Kein Morgen, kein Gesetz, kein Licht,
nur Hardy in der Nacht – und er nimmt sich, was er kriegt.
(Geflüstert, letzter Adlib)
„…und er nimmt sich… alles.“