Yeah… Willkommen am Flughafen.
Wo die Flugzeuge abheben,
aber das Verständnis der Passagiere sicher am Boden bleibt.
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Jeden Tag steh’ ich da, seh’ dieselbe Show,
Menschen schauen mich an wie: „Hä? Was heißt Boarding genau?“
Die eine sucht ihr Gate – steht aber schon genau drauf,
der nächste hält sein Ticket falschrum… Junge, ich geb gleich auf.
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Und ich denk’ mir nur:
„Bruder, bitte… ein einziges Hirncell, ich bitt’ dich, EIN einziges!“
Doch nix, tote Leitung im Kopf,
wie ’ne Funkverbindung im BER-Aufzug.
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Und ich lach’ mich schlapp am Gate,
denn keiner checkt, wie Fliegen geht.
„Warum muss ich durch die Kontrolle?“ – ALDER, RATE MAL.
„Wo ist mein Flug?“ – Bruder, steht da. In. Riesigen. Leuchtbuchstaben.
Es ist jeden Tag dasselbe Game,
und ich steh’ da wie ’n Clown im Terminal.
Die Leute raff’n nix –
doch ey, wenigstens hab’ ich Comedy für umsonst.
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Dann kommt der Typ, der sagt, sein Koffer sei verloren,
nur um später zu merken: „Ups, hab ihn gar nicht mitgenommen.“
Oder die Lady, die fragt, ob New York in Amerika liegt –
Girl… bitte. Nicht heute. Ich hab’ schon genug Kopfschmerzen.
Die Familie mit 20 Kilo Übergepäck,
die dann überrascht ist: „Wie? Das kostet extra?!“
Oder der Typ, der sein Boardingpass zeigt –
ein Screenshot aus 2018… Bruder, was tust du?
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Ja, ich weiß, es ist gemein,
aber die Realität ist schlimmer als jeder Song.
Manchmal frag ich mich ernsthaft,
ob manche Leute beim Aufstehen die Schwerkraft verhandeln mussten.
Spoiler: Sie haben verloren.
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Und ich lach’ mich schlapp am Gate,
denn keiner checkt, wie Fliegen geht.
„Wie? Ich brauch meinen Pass??“ – Digga… das ist ein FLUGHAFEN.
„Kann ich mein Messer mitnehmen?“ – JAAA, klar… aber nur, wenn du’s vorher isst.
Jeder Tag ein neues Highlight,
und ich steh’ da und denk mir:
„Danke Leute, ohne euch wär’ mein Job nur halb so lustig.“
Die Leute raff’n nix –
doch ey, wenigstens hab’ ich Entertainment auf Lebenszeit