Ich steh’ am Morgen auf, natürlich viel zu spät,
mein Kopf macht Drama Deluxe – wie ’n schlechter Promi-Auftritt am roten Teppich.
Mein Herz macht bumm bumm, als wär’s mein größter Fan,
doch eigentlich ist’s nur wieder Panik, die sagt: „Na? Bereit für den nächsten Nervenzusammenbruch, Mann?“
Ich tu’ so cool, so elegant,
doch innerlich brenn’ ich lichterloh – wie ’n Billigfeuerwerk am Alexanderplatz.
Alle denken, ich wär’ stark,
doch mein Gehirn spielt täglich „Katastrophe – das Musical“.
Ich bin dein Panikstar am Gate,
der Typ, der lächelt, während innerlich ’n Flugzeug abstürzt.
Ich kämpf’ mich durch, egal wie’s wehtut,
denn selbst meine Angststörung weiß: Ich seh’ zu gut aus, um aufzugeben.
Ich bin dein Panikstar am Gate –
und Baby, ich fall’ nicht, ich lande nur manchmal… sehr unsauber.
Ich renne durch mein Leben wie du durch Terminal A,
immer am Limit, immer kurz davor, ’nen Manager anzubrüllen – naja, außer die drohen mit Kündigung.
Doch irgendwie schaff’ ich’s jeden Tag,
weil selbst meine Angst irgendwann sagt: „Bro, ich brauch Pause… geh du mal vor.“
Ja, ich crash’ manchmal – na und?
Zeig mir ’nen Helden, der nie zusammenbricht.
Ich hab’ Narben, ich hab’ Chaos, ich hab’ Brainlag Deluxe,
doch ich steh’ wieder auf –
weil selbst das Leben weiß:
Dominik lässt sich nicht einfach kündigen.
Ich bin der Panikstar am Gate,
doch ich flieg’ weiter – ob das Leben will oder nicht.
Ich stolper’, ich zitter’, ich zweifel’,
doch ich bleib’ laut, frech und viel zu ehrlich.
Denn Angst ist laut – aber ich bin lauter.
Panikstar am Gate –
und Baby, mein Absturz hat Style.