Der Mond er scheint so klar, der schwarze Hund er steht nun da. Er schaut uns finster an, gefangen hat er uns in seinem Bann.
Da draußen da Sitzt ein schwarzer Hund.
Seine Blicke sind so kalt und leer.
Er fürchtet die Dunkelheit sehr,
Sein Fell ist so nass vom Regen durchträngt. er heult wie ein Wolf ..im Wind...
Der Mond er scheint so klar, der schwarze Hund er steht nun da. Er schaut uns finster an, gefangen hat er uns in seinem Bann.
Er lief von uns fort, an einen ganz anderen Ort. Oh! bitte bleib doch stehen. Wir wollen nicht mehr weitergehn...!
Er verschwand in dunklen der Nacht...die
Spuren waren noch zusehen,..
Drum mussten wir doch weiter gehn.
Der Mond er scheint so klar, der schwarze Hund er steht nun da. Er schaut uns finster an, gefangen hat er uns in seinem Bann.
Wir fanden keinen Weg hier raus , drum riefen wir laut! Holt uns endlich jemand hier raus. Stille kehrte ein,..wir schlossen die Augen zu, der schwarze Hund fand dennoch keine Ruh.. und verschwand im Nu...
Der Mond er scheint so klar, der schwarze Hund er steht nun da. Er schaut uns finster an, gefangen hat er uns in seinem Bann.
[Violin Solo]
[Violin Solo]
[Chorus]