[Verse 1]
Ich wache auf, gleiche Fragen im Kopf
Warum kämpft ihr noch, wenn doch keiner hier gewinnt
Kinder malen Häuser, nicht Panzer in ihr Heft
doch wir reden uns kaputt, bis der Atem uns verbrennt
Du sagst, Frieden wär'n Wunder, fast zu groß für’n Plan
doch jeder kleine Schritt fängt mit einem Menschen an
ich seh gesenkte Blicke in der überfüllten Bahn
alle träumen von ’ner Welt, in der man einfach leben kann
[Chorus]
Ich wünsch mir Frieden für die Welt
für jedes Kind, das heut noch zählt
für jede Träne, die grad fällt
Frieden für die Welt (yeah, Frieden für die Welt)
Es wär ein Wunder, das uns hält
größer als Macht, größer als Geld
die größte Prüfung unsrer Zeit
Frieden für die Welt, für unsere Gemeinsamkeit
[Verse 2]
Gesellschaft auf Kante, jeder schreit: „Ich zuerst“
doch der Hunger nach Gerechtigkeit bleibt ungestillt, ungehört
was ist Stärke, wenn du sie nur gegen Schwächere richtest
was ist Wahrheit, wenn du sie in deinem Hass vernichtest
Ich stell mir vor, wir lernen wieder Zuhörn statt Schrein
Grenzen sind nur Linien, können Brücken auch sein
das Leben stellt Aufgaben, hart und ohne Filter
doch ich geb nicht auf, bis es heller wird als gestern, Bruder, Schwester
[Chorus]
Ich wünsch mir Frieden für die Welt
für jedes Kind, das heut noch zählt
für jede Träne, die grad fällt
Frieden für die Welt (Frieden in jedem Zelt)
Es wär ein Wunder, das uns hält
größer als Macht, größer als Geld
die größte Prüfung unsrer Zeit
Frieden für die Welt, für unsere Gemeinsamkeit
[Bridge]
Vielleicht beginnt es leise, in ’nem Klassenzimmer klein
in ’nem Satz: „Komm, setz dich zu mir, du musst nicht alleine sein“
vielleicht beginnt es dort, wo wir Fehler eingestehn
wo wir lernen, stehenzubleiben statt blind vorüberzugehn
[Chorus]
Ich wünsch mir Frieden für die Welt
für jedes Kind, das heut noch zählt
für jede Träne, die grad fällt
Frieden für die Welt (lass uns daran glaub’n)
Es wär ein Wunder, das uns hält
größer als Macht, größer als Geld
die größte Prüfung unsrer Zeit
Frieden für die Welt, für unsere Gemeinsamkeit