[Verse 1]
Ich war so lang unterwegs
andres Gesicht, doch dieselbe Seele
Hab mich im Spiegel fast verfehlt
bis ihr mich anseht, als wär ich nie weg gewesen
Ein Nicken im Bus
ein Lächeln im Flur
Kein großes Wort
doch ich spür die Spur
Ihr seht mich an
durch all die Jahre
durch jeden Fehler
durch jede Narbe
[Chorus]
Ich bin dankbar für alle, die mich wiedererkennen
die das spüren, was in mir brennt
Es ist wunderbar, von euch gesehen zu werden
ihr gebt mir das Gefühl, mich geborgen zu nennen
Geborgen zu sein
in euren Herzen daheim
Ich bin dankbar für alle, die mich wiedererkennen
die mich tragen, wenn ich fall und brenn
[Verse 2]
Manchmal tu ich stark
doch innerlich wackelt der Boden
Dann reicht mir ein Blick
und ich weiß, ich bin nirgendwo verloren
Ihr hört, wie ich rappe
doch seht auch den Menschen
nicht nur die Maske
nicht nur die Grenzen
Kein Glamour, kein Schein
nur Küche, Kaffee, wir zwei
Ihr fragt leise: „Alles gut?“
und ich weiß, ihr bleibt dabei
[Chorus]
Ich bin dankbar für alle, die mich wiedererkennen
die das spüren, was in mir brennt
Es ist wunderbar, von euch gesehen zu werden
ihr gebt mir das Gefühl, mich geborgen zu nennen
Geborgen zu sein
in euren Herzen daheim
Ich bin dankbar für alle, die mich wiedererkennen
die mich tragen, wenn ich fall und brenn