[Intro]
Die Zeit ist ein Kadaver. Die Nacht ist ein Schlund.
KEIN LICHT! Nur der Schein der Ewigkeit.
Die Laterne rüttelt im Griff des Verfalls.
Sein Geist ist längst tot, seine Hülle ist rein.
Ein Flüstern aus Moder, ein Sog aus dem Boden.
Das Ritual beginnt, die Dämonen sind entflohen.
HÖRT DEN RUF DES TODES!
LATERNE! SONNE! MOND! Und STERNE!
[Verse]
LATERNE! LATERNE! – Ein Sarkophag aus Glas!
SONNE! MOND! Und STERNE! – Die Dreifaltigkeit, die hasst!
Brenne auf, mein Licht! – VERBRENN DICH IN DIESER NACHT!
Brenne auf, mein Licht! – Opfer, das nun vor uns liegt!
Doch meine tote Fackel, sie bleibt kalt im schein.
Ein schwarzer Spiegel, in dem die Schatten wohnen.
Ein Kult des Verfalls, durch die Ritzen der Seelen.
Der Docht ist geflohen, das Öl ist vergifteter Wein.
Ein Pakt mit der Leere, die uns in den Bann zieht.
Der Himmel ist blutrot, die Sterne sind gebrochen.
Ein Chor der Verdammten, in Ewigkeit gesprochen. Die Laterne saugt die Farbe aus dem Fleisch. Die Flamme ist ein Auge, das in die Hölle blickt, ein Brennglas der Angst, das jede Hoffnung knickt. Wir sind die Pilger, die auf verbrannten Wegen kriechen. Unsere Gesichter sind Masken aus pech und teer.
[Pre Chorus]
[Male Vocal]
Der Wind! Er ist nicht nur Luft, er ist gift!
Er versucht, das Ritual zu sprengen, die Flamme zu fressen.
Mit Sehnen und Draht ist sein gellender Schrei gebunden.
Er windet sich, er flüstert Namen, die man nicht nennen darf.
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! Die Lungen ihm entreißen!
Er soll warten, bis das letzte Kind zur MAHLZEIT wird!
[Chorus]
[Female Vocal]
LATERNE! LATERNE! – Der Schein ist der Wahnsinn pur!
SONNE! MOND! STERNE! – Sie formen die blutige Spur!
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! – Den Atem des kosmischen Graus!
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! – Reißt die Lungen ihm heraus!
Er muss warten, bis die Grube gefüllt, die Gebeine zermalmt.
Die Uhr tickt rückwärts, die Zeit wird entwaffnet.
Die Laterne leuchtet, doch nur für die BÖSEN.
[Verse]
[Male Vocal]
LATERNE! LATERNE! – Gefäß der ewigen Wut!
SONNE! MOND! STERNE! – Sie nähren sich von deinem Blut!
Bleibe hell, mein Licht! – Die Glut des Infernos schlägt!
Bleibe hell, mein Licht! – Die Seele wird nun abgewägt!
Denn sonst strahlt meine tote Laterne nicht. Die Unschuld ist ein Mythos, begraben unter Schutt. Wir opfern das, was rein ist, für die ewige Glut. Das Licht frisst die Haut, die Knochen werden weiß. Die Seelen der Unschuldigen sind der Brennstoff der Flamme. Die Laterne ist der Schlüssel zur Dimension des Cthulhu. Die Luft zerreißt, wenn die Stunde des Opfers naht. Hörst du das Krachen? Es ist der Schädel des Glaubens. Die Sterne dringen ein, durch die Augenhöhlen des Pfarrers. Wir sind die Hüter der Gräuel, die nun auferstehen. Die Laterne singt mit der Stimme deiner Mutter – EIN SCHRECKEN OHNE ENDE!
[Male Vocal]
[Pre Chorus]
Der Wind! Er ist nicht nur Luft, er ist gift!
Er versucht, das Ritual zu sprengen, die Flamme zu fressen.
Mit Sehnen und Draht ist sein gellender Schrei gebunden.
Er windet sich, er flüstert Namen, die man nicht nennen darf.
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! Die Lungen ihm entreißen!
Er soll warten, bis das letzte Kind zur MAHLZEIT wird!
[Chorus]
[Female Vocal]LATERNE! LATERNE! – Der Schein ist der Wahnsinn pur!
SONNE! MOND! STERNE! – Sie formen die blutige Spur!
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! – Den Atem des kosmischen Graus!
SPERRT IHN EIN, DEN WIND! – Reißt die Lungen ihm heraus!
Er muss warten, bis die Grube gefüllt, die Gebeine zermalmt.
Die Uhr tickt rückwärts, die Zeit wird entwaffnet.
Die Laterne leuchtet, doch nur für die BÖSEN.
[Bridge]
[Female Vocal]
[Male Vocal]ALLE ZU HAUSE! – Die Tür fällt ins Schloss.
Das Heim ist die Gruft, der Schoß der Verwesung.
Sie sind nicht gerettet, sie sind EINGESCHLOSSEN.
Die Schatten der Laterne verlängern die Dornen.
Hörst du das Knistern? Es ist die Haut, die zerbricht.
Die Sterne dringen ein, durch die Ritzen des Dachs.
Sie sind keine Lichter, sie sind NÄGEL DES ZORNS.
Die Kinder singen nicht mehr, sie geben KEINE LAUTE ab.
Ihre Mündern sind verschlossen mit heißem Wachs.
Die Laterne ist der Altar, das Licht ist das Beil.
Die Zeremonie ist perfekt, der Tod ist rein. DIE WIRKLICHKEIT IST ZERSPALTEN! Die Gestirne haben uns geholt. Die letzte Hoffnung stirbt im Schimmer des verfluchten blei's.
[Female Vocal]
[Guitar Solo]
[Outro]
[Male Vocal]
[Male Vocal]Bleibe hell, mein Licht! FÜR IMMER UND EWIG!
STRAHLE FÜR DAS NICHTS! Die Laterne strahlt, sie strahlt!
EIN BLUTIGER GLANZ! Die Seele verbrennt!
LATERNE! SONNE! MOND! und STERNE!
HÖLLEN-HYMNE! Des dunkelen Lichts.