

Prompt / Lyrics
[Intro] Dunkelheit. Es fängt im Mark an zu fressen. Ein tiefes Grollen, das die Stille zerreißt. Die Welt wird schwarz, das Blut in den Venen gefriert zu Eis. Fühlst du den Druck? Er steigt. Er bricht. Er vernichtet alles. Jetzt. Die Kälte kriecht aus den Wänden und krallt sich in deine Lunge, bis jeder Atemzug zu reinem Schwefel wird. Es gibt kein Entkommen vor dem, was wir selbst erschaffen haben. Die Schatten tanzen an der Decke und flüstern uns die Sünden der Väter zu. [Verse] Die Wände rücken näher, tapeziert mit den Schatten der Vergangenheit. Jeder Atemzug schmeckt nach Rost und altem Eisen. Ich sehe das Spiegelbild und erkenne nur eine Fratze aus purem Abscheu. Es gibt keinen Ausweg, wenn der Verstand zu einem Schlachthaus der Gedanken wird. Die Erinnerungen schneiden tiefer als jede Klinge, sie ritzen den Namen des Schmerzes in meine Seele. Ich spüre, wie die Menschlichkeit langsam wegbröckelt, wie Staub im Wind. Alles, was bleibt, ist dieser pulsierende Druck hinter den Schläfen. Ein Schrei, der in der Kehle stirbt, bevor er das Licht der Welt erblickt. Die Dunkelheit ist nicht leer – sie ist vollgestopft mit dem Echo meiner eigenen Wut. Ich greife in die Leere und ziehe nur Dornen heraus. Alles was ich berühre, zerfällt zu schwarzem Dreck. Die Hoffnung ist ein totes Tier am Straßenrand, über das wir achtlos drüberfahren, während der Motor des Hasses uns antreibt. Wir sind die Kinder des Elends, genährt von der Galle der Enttäuschung. [Chorus] Hass ist mein Herzschlag, Leid ist mein Licht, Ich spucke die Galle der Welt ins Gesicht! Hass ist die Flamme, Leid ist der Schrei, Wir brechen die Knochen und fühlen uns frei! Schlag zu, spür die Wut, bis der Abgrund erwacht, Wir tanzen im Scherbenmeer tief in der Nacht! Ja, Hass ist mein Herzschlag, Leid ist mein Licht, Ein Ende der Qualen versprech’ ich dir nicht! [Verse] Ich sehe die Gesichter, sie sind leer, sie sind Hüllen ohne Kern. Ich möchte die Masken herunterreißen, bis nur noch die nackte Angst übrig bleibt. Der Boden unter mir ist getränkt von der Bitterkeit jahrelanger Qual. Jedes Wort ein Dolch, jeder Blick ein Giftpfeil. Ich baue mir einen Thron aus den Trümmern meines Lebens. Die Knochen der Hoffnung dienen als Fundament. Es gibt keine Heilung für das, was in mir modert. Die Verzweiflung hat sich tief in das Gewebe gefressen, ein parasitärer Gast, der mich von innen nach außen stülpt. Ich sehe das Rot vor meinen Augen, es ist nicht die Liebe, es ist die Farbe des Untergangs. Die Welt ist ein Fleischwolf und wir sind das Opferfest, das niemals endet. Die Zähne der Zeit mahlen uns zu Mehl, das wir mit unserem eigenen Blut zu einem Teig der Verdammnis kneten. Wer zuletzt lacht, hat nur noch die Ruinen im Blick. [Female Vocal] [Male Vocal] [Bridge] Brecht die Siegel! Lasst den Zorn heraus! Keine Ketten mehr! Keine Fesseln der Moral! Spür das Beben! Spür die Kälte! Das Leid ist die einzige Wahrheit, die uns bleibt! Wut! Hass! Zerstörung! Wiederholung! Es gibt kein Morgen, wenn das Heute schon verrottet ist! Schlag zu! Schlag tiefer! Bis nichts mehr übrig ist als Stille! Wir graben tiefer, immer tiefer in den Schmutz der Existenz! Das Licht ist eine Lüge, die uns blendet, während wir am Galgen der Zeit baumeln. Die Ewigkeit ist nur ein Wort für den unendlichen Schmerz, der uns alle am Ende dieses Weges erwartet. [Chorus] Hass ist mein Herzschlag, Leid ist mein Licht, Ich spucke die Galle der Welt ins Gesicht! Hass ist die Flamme, Leid ist der Schrei, Wir brechen die Knochen und fühlen uns frei! Schlag zu, spür die Wut, bis der Abgrund erwacht, Wir tanzen im Scherbenmeer tief in der Nacht! Ja, Hass ist mein Herzschlag, Leid ist mein Licht, Ein Ende der Qualen versprech’ ich dir nicht! [Outro] Nichts bleibt. Nur die Leere. Der Hass hat gesiegt. Das Leid ist vollendet. Die Stille ist lauter als jeder Schrei. Endstation. Dunkelheit. Absolute Dunkelheit. Der letzte Vorhang fällt in einem Regen aus schwarzem Glas. Wir sind nur Asche im Wind der Unendlichkeit. Ein letztes, schweres Atmen, dann absolute Stille. Das Nichts hat uns endlich heimgeholt. Nur die Kälte bleibt als Zeuge unserer Existenz.
Tags
male, metal, death metal, techno, melodic techno, beats, lo-fi, Dubstep, deathcore, brutal deathcore, industrial techno
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1/22/2026