

Prompt / Lyrics
[Intro] Komm näher, mein Freund, das Licht ist so schwach, Ich hielt für dich heute die ganze Nacht wach. Die Stille im Keller ist weich wie Samt, Ich hab’ dich mit purpurnen Fäden entflammt. Ganz ruhig... atme tief... spürst du den Stahl? Gleich endet die Welt, und es beginnt die Qual. Ein kleiner Schnitt nur, ein winziges Tor, Ich flüstere dir Träume vom Schlachthof vor. [Chorus] REISS DAS FLEISCH! BRICH DAS BEIN! NIEMAND HÖRT DICH HIER UNTEN SCHREIN! SÄGE TIEF, HACKE REIN, DU WIRST MEIN NEUES SPIELZEUG SEIN! BLUT AUF DEM BODEN, DAS HERZ IN DER HAND, ICH SCHREIBE DEIN ENDE AN DIESE WAND! EINS FÜR DEN SCHMERZ, ZWEI FÜR DIE GIER, HEUTE NACHT STIRBT DIE SEELE IN DIR! [Verse] Der erste Schnitt ist zart, wie ein Kuss auf die Haut, Bevor die Panik in deinen Augen sich staut. Die Klinge glänzt silbern, sie hungert nach Rot, Ein kleiner Tribut an den kommenden Tod. Ich öffne das Fenster zu deinem Inneren Sein, Schicht für Schicht breche ich in dich hinein. Ich schäle die Hülle, wie Rinde vom Baum, Dein Wimmern erfüllt diesen fensterlosen Raum. Die erste Schicht Leder, sie löst sich mit Gier, Du bist nicht mehr Mensch, du bist Rohstoff für mich hier. Ich hänge deine Haut an den Haken zum Trocknen, Während die Säfte am Boden verstocken. [Chorus] REISS DAS FLEISCH! BRICH DAS BEIN! NIEMAND HÖRT DICH HIER UNTEN SCHREIN! SÄGE TIEF, HACKE REIN, DU WIRST MEIN NEUES SPIELZEUG SEIN! BLUT AUF DEM BODEN, DAS HERZ IN DER HAND, ICH SCHREIBE DEIN ENDE AN DIESE WAND! EINS FÜR DEN SCHMERZ, ZWEI FÜR DIE GIER, HEUTE NACHT STIRBT DIE SEELE IN DIR! [Verse] Jetzt wird es laut, wenn der Knochenbohrer singt, Und das Mark aus der Mitte wie heißer Brei springt. Ich trenne die Sehnen, sie schnalzen so fein, Wie Saiten einer Harfe aus Elfenbein. Deine Arme dort drüben, deine Beine im Eimer, So ordentlich warst du im Ganzen noch keiner. Ich wühle in Gekröse, so warm und so feucht, Während der Rest deines Geistes ins Dunkle entfleucht. Der Brustkorb steht offen, ein Käfig aus Kalk, Ich fülle die Leere mit Sägemehl und Talg. Ich ziehe die Därme wie Girlanden durchs Zimmer, Im fahlen Neonlicht bleibt nur ein Schimmer. Ich zertrümmere die Kniescheiben, Splitter für Splitter, Das Geräusch ist so süß, wie ein Schrei hinter Gitter. [Chorus] REISS DAS FLEISCH! BRICH DAS BEIN! NIEMAND HÖRT DICH HIER UNTEN SCHREIN! SÄGE TIEF, HACKE REIN, DU WIRST MEIN NEUES SPIELZEUG SEIN! BLUT AUF DEM BODEN, DAS HERZ IN DER HAND, ICH SCHREIBE DEIN ENDE AN DIESE WAND! EINS FÜR DEN SCHMERZ, ZWEI FÜR DIE GIER, HEUTE NACHT STIRBT DIE SEELE IN DIR! [Bridge] Sägen. Reißen. Hacken. Mahlen. Du musst nicht für deine Sünden bezahlen. Ich nehme nur weg, was dich schwer gemacht hat, Ich fresse mich an deiner Qual heute satt. Die Wand ist mein Blatt, dein Blut ist der Stift, Ein Meisterwerk, das von der Decke jetzt trieft. Ich breche die Rippen, eins nach dem andern, Lasse meine Finger durch Lungenflügel wandern. Wirf die Reste in den Fleischwolf, lass die Kurbel drehen, Niemand wird dich jemals wieder als Ganzes sehen. Zerfetzt! Zerstört! In Stücke geteilt! Der Wahnsinn ist es, der mich heute heilt! [Verse] Dein Kiefer liegt separat auf dem Regal, Ein ewiges Lächeln, befreit von der Qual. Ich bade meine Hände im dampfenden Schlamm, Der aus deiner Mitte so wunderbar rann. Ich nehme die Zähne, ich ziehe sie raus, Und baue mir daraus ein winziges Haus. Die Augäpfel schwimmen in Gläsern aus Glas, Sie starrten mich an, ohne Reue und Hass. Ich häute dein Antlitz, so vorsichtig, sacht, Damit es mir morgen als Maske noch lacht. Der Geruch von Eisen, so süß und so schwer, In deiner Brusthöhle ist es jetzt leer. Ich stopfe die Hohlräume voll mit altem Stroh, Dann blickt deine Hülle so leblos und froh. Ich schneide die Zunge heraus, ein rotes Stück Tuch, Das war das Ende von deinem Fluch! [Chorus] REISS DAS FLEISCH! BRICH DAS BEIN! NIEMAND HÖRT DICH HIER UNTEN SCHREIN! SÄGE TIEF, HACKE REIN, DU WIRST MEIN NEUES SPIELZEUG SEIN! BLUT AUF DEM BODEN, DAS HERZ IN DER HAND, ICH SCHREIBE DEIN ENDE AN DIESE WAND! EINS FÜR DEN SCHMERZ, ZWEI FÜR DIE GIER, HEUTE NACHT STIRBT DIE SEELE IN DIR! [Outro] Schau dich an... oder das, was übrig blieb. Ein Haufen Fleisch, den ich so sehr lieb. Du bist jetzt Kunst, in tausend Teilen serviert, Bis die Kälte in deinen Venen erfriert. Schlaf gut... in deinen Eimern.
Tags
male, rap, rock, horrorcore, Psychocore, brutal, blut, kratzen, Schallplatte, windgeräusche, Tod
5:29
No
1/13/2026