

Prompt / Lyrics
[Intro] „Neun Welten hält der Baum, im Nebel und im Licht. Vergesst die alten Pfade, doch ihre Namen nicht. Das Blut der Riesen floss, daraus ward Land und Meer, hört nun die Chronik von Asgards stolzem Heer!“ [Chorus] Ohoho – Wir rufen die Ahnen, In Asgard wehen die goldenen Fahnen! Vom Weltenbaum bis zum Meeresschaum, Die Götter des Nordens – ein ewiger Traum. Hört ihre Namen, spürt ihre Macht, Sie lenken das Schicksal in dunkler Nacht! Ohoho – Das Erbe erwacht! [Verse] In Hlidskjalf sitzt Odin, der Allvater hoch, Beugte sich niemals dem sterblichen Joch. Am Brunnen von Mimir gab er sein Auge her, Für das Wissen der Runen, so tief wie das Meer. Zwei Raben, sie fliegen, berichten von Streit, Geri und Freki sind zum Jagen bereit. An seiner Seite webt Frigg das Geschick, Hält schweigend der Welt alle Fäden zurück. Sie kennt jedes Schicksal, doch verrät sie es nie, Die Mutter der Götter, voller Magie. [Verse] Wenn der Wagen aus Ziegen den Himmel zerteilt, Thor mit dem Hammer zur Rettung herbeieilt. Sein Gürtel gibt Kraft, seine Handschuhe Glut, Gegen Riesen und Monster beweist er den Mut. Doch Tyr ist es, der die Ordnung bewahrt, Seine Ehre war groß, seine Prüfung war hart. Er legte die Hand in des Fenriswolfs Schlund, Besiegelte so den gefährlichen Bund. Gerechtigkeit fordert ein Opfer, ein Leid, Tyr steht für den Schwur und die Beständigkeit. [Verse] Baldur, der Bleiche, war rein wie der Schnee, Sein Tod brachte Göttern das erste große Weh. Durch Mistelzweig-List, die Loki erdachte, Der lügend das Unheil nach Asgard reinbrachte. Loki, der Wandler, mal Stute, mal Mann, Der Fesseln der Ordnung niemals ertragen kann. Doch Heimdall am Bifröst, er schläft niemals ein, Sieht Gräser noch wachsen im Mondenschein. Sein Horn, das Gjallar, liegt bereit für den Tag, An dem niemand das Schicksal mehr wenden mag. [Chorus] Ohoho – Wir rufen die Ahnen, In Asgard wehen die goldenen Fahnen! Vom Weltenbaum bis zum Meeresschaum, Die Götter des Nordens – ein ewiger Traum. [Verse] Aus Vanaheim kamen die Götter der Pracht, Njörd herrscht am Ufer, über Schiffe und Macht. Er zähmt die Wogen, den Sturm und die See, Heilt Fischer von Not und von bitterem Weh. Sein Sohn, der Freyr, schenkt der Erde den Saft, Mit dem Eber aus Gold und der Fruchtbarkeit Kraft. Und Freya, die Schöne, im Falkengewand, Zieht weinend um Tränen aus Gold durch das Land. Sie wählt die Gefallenen, die Hälfte für sich, In Sessrumnir speisen sie ritterlich. [Verse] In den Gärten hütet Idun den Schatz, Die Äpfel der Jugend auf ihrem Platz. Ohne sie würden Asen zu Staub und zu Asche, Niemand entgeht ihrer goldenen Tasche. Bragi besingt sie mit Harfe und Wort, Trägt Lieder der Helden an jeden Ort. Ull jagt auf Skiern durch eisigen Wald, Wo Vidar, der Schweigsame, Rache bald krallt. Und tief in der Erde, wo Nebel nur weht, Hel über die Schar der Vergessenen steht. [Bridge] Wenn die Midgardschlange den Schwanz lässt los, Wird das Schicksal der Götter gewaltig und groß. Eisriesen kommen, der Surtur bringt Brand, Das Ende der Welten, durch göttliche Hand! [Chorus] Ohoho – Wir rufen die Ahnen, In Asgard wehen die goldenen Fahnen! Vom Weltenbaum bis zum Meeresschaum, Die Götter des Nordens – ein ewiger Traum. Hört ihre Namen, spürt ihre Macht, Bis Ragnarök kommt und das Feuer erwacht! [Outro] „Das Alte vergeht, doch das Grün kehrt zurück. Zwei Menschen erwachen, im neuen Glück. Unter den Zweigen, im Schatten der Zeit, bleibt die Erinnerung an die Ewigkeit.“
Tags
male, viking metal, Walhalla, göttlich, hart, episch,God of War, Cinematic Orchestral,deutsch
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12/22/2025