

Prompt / Lyrics
[Intro] Schwarz die Nacht, die Schatten zieh’n, Blut in den Adern, lässt uns sieh’n. Ein Ruf der Wut, so laut, so klar, Das Ende naht, die Welt in Gefahr. Trommeln grollen im tiefen Tal, Wir sind die Antwort, wir sind die Wahl. [Verse 1] Mauern fallen, Ketten zerreißen, Wenn wir den Weg in die Freiheit weisen. Fahnen wehen im kalten Wind, Wo wir die letzten Zeugen sind. Der Adler kreist, stolz und kalt, Ein Geist der Berge, uralt an Gestalt. Wir erheben uns aus Staub und Pein, Um ewig in der Schlacht zu sein. [Verse 2] Der Boden bebt unter schwerem Schritt, Wir nehmen das Schicksal der Ahnen mit. Kein Lichtstrahl dringt durch das graue Zelt, Das heute über die Völker fällt. In den Hallen aus Eisen, im Herz aus Stein, Wird unser Echo unsterblich sein. Was einst verloren, wird neu entfacht, In dieser endlos langen Nacht. [Pre-Chorus] Mit Stahl in der Hand, wir stehen bereit, Denn wir sind das Feuer, die Zeit ist geweiht. Alle in Reihen, ein einziger Schwur, Auf dunklen Pfaden, auf hölzerner Flur. Der Puls der Erde schlägt dumpf und schwer, Wir weichen nicht zurück, wir geben nicht her. [Chorus] Verherrlicht das Eisen, den dunklen Schein, In unserem Zorn, wird die Freiheit sein. Der Adler schreit im Himmel hoch, Zerbrecht das Joch, wir leben noch! Diese Welt zerbricht im blut’gen Fluss, Bis die Finsternis weichen muss. [Verse 3] Wir schreiben die Chronik mit eigenem Schmerz, Ein Panzer umschließt das brennende Herz. Verrat und Lüge sind längst vergangen, In unseren Netzen sind sie gefangen. Der Horizont glüht in dunklem Rot, Wir trotzen dem Ende, wir trotzen dem Tod. Kein König, kein Knecht, nur der eigene Wille, Durchbricht die eisige, tödliche Stille. [Bridge] Kein Zurück, das Messer blitzt, Jede Seele, die im Feuer sitzt. Rost und Rauch, der Himmel brennt, Ein Schicksal, das keine Gnade kennt. Asche zu Asche, Staub zu Gold, Wir fordern den Preis, den man uns schuldet – gewollt! Die Funken fliegen, der Amboss dröhnt, Bis der letzte Feind im Staube stöhnt. [Guitar Solo / Instrumental Break] (Staccato-Rhythmus, schwere, tiefe Riffs) [Verse 4] Sieh in die Augen derer, die blieben, Vom Hunger und Wahnsinn nach vorne getrieben. Kein Gebet wird uns heute noch retten, Wir sprengen die geistigen, eisernen Ketten. Ein Monument aus Zorn und Glas, Wir vergessen nicht, wir kennen das Maß. Der Adler landet auf Trümmern und Leid, Bereit für den Sprung in die Ewigkeit. [Final Chorus] Verherrlicht das Eisen, den dunklen Schein, In unserem Zorn, wird die Freiheit sein. Der Adler schreit im Himmel hoch, Zerbrecht das Joch, wir leben noch! Diese Welt zerbricht im blut’gen Fluss, Bis die Finsternis weichen muss. [Outro] Der Flammenschwur, der letzte Blick, Im Feuer geschmiedet, unser Geschick. Der Adler steigt, der Himmel weint, Was im Schatten lag, ist nun vereint. Kein Laut mehr zu hören, nur der Wind, Der davon erzählt, wer wir wirklich sind. (Verhallend) Wer wir wirklich sind...
Tags
Aggressive Metal, kraftvoll, mit dramatischen Riffs, düsterer Atmosphäre, schreckender Gesang, male, rap
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No
12/28/2025