(Strophe 1)
Ich hab gelernt, zu viel zu fühlen,
in einer Welt, die lieber spielt.
Sie reden laut von echten Werten,
doch keiner zeigt, was wirklich zählt.
Und jedes Lächeln, das sie tragen,
schmeckt nach Glas und kaltem Rauch.
Sie sagen Liebe, meinen Beifall,
und drehen sich um, wenn’s keiner braucht.
(Pre-Chorus)
Ich wollt nur ehrlich sein,
auch wenn’s weh tut, auch wenn’s brennt.
Doch Wahrheit hat hier keinen Preis,
wenn jeder nur nach Vorteil rennt.
(Refrain)
Wahre Gefühle, falsche Menschen,
sie reden von Nähe, doch bleiben fremd.
Ich halt sie fest, bis sie verschwenden,
das bisschen Herz, das in mir brennt.
Vielleicht bin ich zu echt für diese Welt,
wo keiner mehr was Ehrliches erzählt.
Wahre Gefühle, falsche Menschen –
mein Herz bleibt echt, auch wenn’s zerbricht.
(Strophe 2)
Sie teilen Träume, nur um Klicks,
und nennen Lügen „gute Tricks“.
Ich such im Spiegel noch mein Ich,
zwischen Masken und Gesichterlicht.
Vertraun ist teuer, keiner zahlt,
die Wahrheit ist hier längst egal.
Ich schreib mein Herz auf kalten Stein,
nur so kann Echtheit überle’n.
(Pre-Chorus)
Ich geb nicht auf, auch wenn ich fall,
ich spür den Regen, nicht den Applaus.
Denn was bleibt übrig ohne Schmerz?
Ein leerer Raum, ein stilles Herz.
(Refrain)
Wahre Gefühle, falsche Menschen,
sie reden von Nähe, doch bleiben fremd.
Ich halt sie fest, bis sie verschwenden,
das bisschen Herz, das in mir brennt.
Vielleicht bin ich zu echt für diese Welt,
wo keiner mehr was Ehrliches erzählt.
Wahre Gefühle, falsche Menschen –
mein Herz bleibt echt, auch wenn’s zerbricht.
(Bridge)
Ich will nicht mehr verdrängen,
was echt ist, soll auch brennen.
Vielleicht find ich da draußen irgendwen,
der fühlt, statt nur zu seh’n.
(Refrain – variierte Wiederholung)
Wahre Gefühle, falsche Menschen,
doch ich geb mein Herz nicht her.
Auch wenn sie lügen, und alles schwächen,
ich bleib mir selbst – und glaub noch mehr.
Denn ehrlich sein ist kein Verbrechen,
auch wenn’s die halbe Welt nicht will.
Wahre Gefühle, falsche Menschen –
doch ich lieb trotzdem, still.
(Outro)
Wahre Gefühle, falsche Menschen –
die Welt spielt blind, doch ich seh klar.
Ich bleib der Mensch, der fühlen kann –
so echt, wie’s einmal war.