Titel: „Wo Vertrauen wohnt“
(Strophe 1)
Zwischen all den lauten Tagen,
find ich Ruhe nur bei dir.
Wenn die Zweifel heimlich nagen,
bleibst du wie ein Licht in mir.
Deine Stimme trägt mich weiter,
wenn mein Herz den Schatten sieht,
und die Zeit wird still und leiser,
wo der echte Kompass liegt.
(Pre-Chorus)
Manchmal reden wir mit Schweigen,
doch es sagt mehr als ein Wort.
Wer sich kennt, muss nichts beweisen,
bleibt im Herz ein sicherer Ort.
(Refrain)
Wo Vertrauen wohnt, blüht das Leben still,
egal, was kommt, wohin es führen will.
Du bist mein Anker, mein ehrliches Ziel,
mein Frieden, mein Mut, mein Gefühl.
Freundschaft ist kein lautes Versprechen,
sie hält – selbst wenn Welten zerbrechen.
(Strophe 2)
Wenn der Wind die Wege biegt,
und die Hoffnung kaum noch trägt,
weiß ich, dass da jemand siegt,
der mich leise wieder weckt.
Deine Nähe, ungesagt,
ist ein Wort aus reinem Sein,
das im Sturm mich bei sich mag –
wie ein Lied aus Sonnenschein.
(Pre-Chorus)
Nichts muss glanzvoll oder groß,
denn das Wahre lebt im Kleinen.
Ein Blick, ein Lachen, grenzenlos,
lässt das Grau in Farben scheinen.
(Refrain)
Wo Vertrauen wohnt, blüht das Leben still,
egal, was kommt, wohin es führen will.
Du bist mein Anker, mein ehrliches Ziel,
mein Frieden, mein Mut, mein Gefühl.
Freundschaft ist kein lautes Versprechen,
sie bleibt – selbst wenn Wege sich brechen.
(Bridge)
Und sollte ich jemals fallen,
stehst du dort, wo Hoffnung wohnt.
Du erinnerst mich im Stillen,
dass ein Herz nie ohne Grund.
(Refrain – Finale)
Wo Vertrauen wohnt, kehrt das Licht stets zurück,
du und ich – ein kleines Stück Glück.
Kein Ende, kein Anfang, nur Sein –
Freundschaft – ewig, klar und rein.