(Strophe 1)
Ich wach auf und denk an dich,
dein Platz bleibt leer neben mir.
Die Sonne fällt durchs Fensterlicht,
und ich frag mich, wo du bist jetzt, hier.
Dein Lachen hängt noch in den Wänden,
so nah wie damals, kaum verklungen.
Ich schließ die Augen, will dich seh’n,
in all den Liedern, die wir sungen.
(Pre-Refrain)
Und wenn der Wind heut deinen Namen trägt,
fühl ich, wie mein Herz sich bewegt.
(Refrain)
Du bist nur ein Schritt entfernt,
auch wenn dich keiner hier mehr sieht.
In jedem Traum, der mich erreicht,
spür ich, dass du mit mir fliegst.
Du bist nur ein Atem lang,
vielleicht ein Wimpernschlag von hier.
Ich trag dich weiter, Tag für Tag –
du lebst in mir.
(Strophe 2)
Ich geh den Weg, den du geliebt,
derselbe Baum, derselbe Fluss.
Ich hör dich leise, wenn’s mich gibt,
als wärst du nur kurz fort — kein Schluss.
Ich seh die Sterne überm Feld,
denk mir, dass einer deiner ist.
Und wenn es still wird in der Welt,
dann weiß ich, wo du gerade bist.
(Pre-Refrain)
Und manchmal flüstert mir der Regen leis,
dass Liebe bleibt, egal, wie weit.
(Refrain)
Du bist nur ein Schritt entfernt,
auch wenn dich keiner hier mehr sieht.
In jedem Traum, der mich erreicht,
spür ich, dass du mit mir fliegst.
Du bist nur ein Atem lang,
vielleicht ein Wimpernschlag von hier.
Ich trag dich weiter, Tag für Tag –
du lebst in mir.
(Bridge)
Ich werd dich finden, irgendwann,
dort, wo Zeit nicht zählen kann.
Und bis dahin bleib ich hier,
mit deinem Licht tief in mir.
(Schlussrefrain)
Du bist nur ein Schritt entfernt,
so nah, dass ich dich fast berühr.
In meinem Herz, da schläfst du ein,
und bleibst für immer hier bei mir.
Du bist nur ein Schritt entfernt,
für immer Teil von mir.