Wir standen oft am gleichen Ort,
doch die Worte bleiben stumm,
was einst so hell und klar war,
verblasst jetzt im Dämmerlicht,
kein Zurück mehr, kein Aufbruch,
es fühlt sich an wie ein Sturz.
Lass uns die Schatten hinterlassen,
die Erinnerungen vergehen,
wir schließen diese Kapitel,
es ist Zeit, uns zu gehen.
Abschied in der Nacht,
unsere Wege trennen sich,
was einst war, bleibt verborgen,
du und ich, ein Traum, der bricht.
Die Straßen, die wir gemeinsam gingen,
sie fühlen sich jetzt so leer an,
wir hatten so viele Träume,
doch die Zeit hat uns getrennt,
ich wünschte, es wäre anders,
doch das Herz weiß, wann es brennt.
Lass uns die Schatten hinterlassen,
die Erinnerungen vergehen,
wir schließen diese Kapitel,
es ist Zeit, uns zu gehen.
Abschied in der Nacht,
unsere Wege trennen sich,
was einst war, bleibt verborgen,
du und ich, ein Traum, der bricht.
Und auch wenn es wehtut,
werde ich dich niemals vergessen,
in jedem Lachen, jedem Blick,
bleibt ein Teil von uns zurück.
Doch jetzt ist es Zeit,
unsere Wege zu befreien,
in der Stille der Nacht,
lassen wir die Träume schreien.
Lass uns die Schatten hinterlassen,
die Erinnerungen vergehen,
wir schließen diese Kapitel,
es ist Zeit, uns zu gehen.
Abschied in der Nacht,
unsere Wege trennen sich,
was einst war, bleibt verborgen,
du und ich, ein Traum, der bricht.
Wir sagen leise Lebewohl,
in der Dunkelheit verloren,
doch in unseren Herzen,
bleibt die Liebe, ungehört.