Innere Dämonen, tief in mir drin,
Flüstern von Angst, von Schmerz und von Sinn.
Sie sagen, „Gib auf“, doch ich will nicht mehr weichen,
Zeit, sie zu sehen, nicht mehr zu verstecken, sondern zu schleichen.
Ich hab’ Jahre verloren, mich selbst zu betrügen,
Hab’ mich versteckt hinter Lügen um meine Wut zu schnüren .
Die Dunkelheit in mir, sie wurde mein Begleiter,
Doch je länger ich flieh’, desto tiefer hörte ich den Reiter.
In mir drine schreit er, „Kämpf dich durch“, doch der Kampf ging immer weiter,
Jeder Schritt ein Abgrund, die Last immer da.
Angst in den Augen, Zweifel im Kopf,
Doch der Dämon im Innern, der hält mich am Tropf.
Ich seh’ die Schatten, sie sind nicht fremd,
Sie wohnen in mir, sie sind der Schmerz, der mich lenkt.
Doch ich will nicht mehr rennen, ich will nicht mehr fliehen,
Muss sie befreien, um mich selbst zu verstehn.
Innere Dämonen, tief in mir drin,
Flüstern von Angst, von Schmerz und von Sinn.
Sie sagen, „Gib auf“, doch ich will nicht mehr weichen,
Zeit, sie zu sehen, nicht mehr zu verstecken, sondern zu schleichen.
Versteckte Wunden, die nie heilen,
Worte, die brennen, die niemals verzeihen.
Die Dämonen, sie fordern und sie wollen,
Aber ich bin der, der die Fäden hält, hole mir die Kontrolle .
Die Narben erzählen Geschichten von der Stille,
Von Nächten, die endeten in schwarzer Hülle.
Aber ich weiß, es ist Zeit, mich zu stellen,
Denn ohne den Kampf, komm ich niemals an gegen die Wellen.
Ich seh’ die Schatten, sie sind nicht fremd,
Sie wohnen in mir, sie sind der Schmerz, der mich lenkt.
Doch ich will nicht mehr rennen, ich will nicht mehr fliehen,
Muss sie befreien, um mich selbst zu verstehn
Innere Dämonen, tief in mir drin,
Flüstern von Angst, von Schmerz und von Sinn.
Sie sagen, „Gib auf“, doch ich will nicht mehr weichen,
Zeit, sie zu sehen, nicht mehr zu verstecken, sondern zu schleichen.
Ich lasse sie raus, diese Geister aus Stahl,
Die mich prägten, die mich quälten, die sich mit mir anlegten.
Doch ich steh’ jetzt hier, stärker als zuvor,
Die Dämonen in mir – sie schreien im Chor.
Ich umarme die Dunkelheit, ich geb ihr mein Wort,
Denn ohne sie find’ ich nicht den Weg vom hier fort.