(Strophe 1)
Du, Baby, geh nicht, denk nicht daran
Was dich hält, hat längst keinen Namen
Du stehst im Schatten deiner Angst
Und alles zieht dich in den Bann
Du kannst da nichts tun,
Nicht lachen, nicht feiern, nicht leben –
Nur Strafe im Blick,
Doch das darfst du dir nicht geben
(Pre-Refrain)
Du hast nichts getan,
Doch du trägst die ganze Schuld
Bist gefangen in Gedanken
Ohne Licht, ohne Geduld
(Refrain)
Mach dich frei –
Lass los, was dich zerreißt
Denn das Leben ist zu schön
Für dein stummes, stilles Leid
Mach dich frei –
Schau nicht zurück, nur nach vorn
Denn du bist mehr als das,
Was dir genommen wurd'
(Strophe 2)
Du bist nicht, was sie dir sagten
Nicht das Echo ihrer Fragen
Du bist Herz, du bist ein Feuer
Das man neu entfacht – noch heute
Lern zu tanzen ohne Furcht
Mit Narben auf der Haut
Denn jedes Mal, wenn du fällst
Wirst du trotzdem aufgebaut
(Pre-Refrain)
Du hast nichts getan,
Doch du trägst den schweren Stein
Wirf ihn endlich fort –
Und du wirst leichter sein
(Refrain)
Mach dich frei –
Lass los, was dich zerreißt
Denn das Leben ist zu schön
Für dein stummes, stilles Leid
Mach dich frei –
Schau nicht zurück, nur nach vorn
Denn du bist mehr als das,
Was dir genommen wurd'
(Bridge – leise, fast flüsternd)
Nichtblachen, nicht feiern, nicht leben
Das ist nicht das Ziel
Du bist da, um zu leuchten –
Und nicht nur als Spiel
(Finaler Refrain – kraftvoll)
Mach dich frei –
Lass los, was dich zerreißt
Das Leben ruft dich leise,
Doch es wartet – jederzeit
Mach dich frei –
Schau nicht zurück, nur nach vorn
Denn du bist mehr als das,
Was dir genommen wurd'